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Naturraum Stux



Spinnen (Arachnida) 4



Nähere Angaben, die den Ort der Aufnahme bzw. eventuelle Begleitumstände beschreiben,
entnehmen Sie bitte der Seite "Lebensraum Stux".



Familie Krabbenspinnen (Thomisidae)



Diaea dorsata


 

Diaea dorsata Krabbenspinne
Diaea dorsata Krabbenspinne
Diaea dorsata Krabbenspinne

09. 03. 15
Diaea dorsata
Weibchen
Unter Rinde,
im Überwinterungsquartier
Auf dem Stux

31. 05. 12
Diaea dorsata
(det. Tobias Töpfer)
Männchen

31. 05. 12
Diaea dorsata
(det. Tobias Töpfer)
Männchen

Diaea dorsata Krabbenspinne
Diaea dorsata Krabbenspinne
Diaea dorsata Krabbenspinne

08. 05. 12
Diaea dorsata
Weibchen
Fundort:
Auf dem Stux,
an Eiche

08. 05. 12
Diaea dorsata
Weibchen
Fundort:
Auf dem Stux,
an Eiche

08. 05. 12
Diaea dorsata
Weibchen
Fundort:
Auf dem Stux,
an Eiche


 

Diaea dorsata wird etwa 5 mm lang und ist eine der häufigsten Krabbenspinnen in Deutschland. Die Art lebt vorwiegend auf Blättern von Bäumen oder Sträuchern in eher trockenen Lagen. Sie überwintert unter loser Baumrinde.





Veränderliche Krabbenspinne (Misumena vatia)


 

Misumena vatia
Misumena vatia
Misumena vatia

25. 05. 16
Veränderliche Krabbenspinne
(Misumena vatia)
Auf dem Stux, an einem
blühenden Ginsterbusch

19. 05. 15
Veränderliche Krabbenspinne
(Misumena vatia)

26. 05. 15
Veränderliche Krabbenspinne
(Misumena vatia)

Misumena vatia
Misumena vatia
Misumena vatia

16. 05. 12
Veränderliche Krabbenspinne
(Misumena vatia)
Wiese vor Weinberg

25. 05. 16
Veränderliche Krabbenspinne
(Misumena vatia)

30. 06. 11
Veränderliche Krabbenspinne
(Misumena vatia)

Misumena vatia
Misumena vatia
Misumena vatia

24. 04. 14
Veränderliche Krabbenspinne
(Misumena vatia)
Männchen
Fundort:
Auf dem Stux

24. 09. 15
Veränderliche Krabbenspinne
(Misumena vatia)
subadultes Männchen

24. 04. 14
Veränderliche Krabbenspinne
(Misumena vatia)
Männchen
Fundort:
Auf dem Stux


 

Die Veränderliche Krabbenspinne Misumena vatia ist hier am Stux die wohl häufigste Krabbenspinnen-Art. Meist sitzt sie in Blüten, in denen sie auf Beute wartet, die - nach eigener Beobachtung - zum größten Teil aus Bienen besteht. Es gibt die unterschiedlichsten Farbvarianten, auch grüne oder gelbe Exemplare kommen vor. Sie kommt vor allem in der südlichen Hälfte Deutschlands vor, weiter nach Norden wird sie seltener bzw. fehlt völlig.

Die Veränderliche Krabbenspinne ist die Spinne des Jahres 2006.





Misumenops tricuspidatus


 

Misumenops tricuspidatus Krabbenspinne
Misumenops tricuspidatus Krabbenspinne
Misumenops tricuspidatus Krabbenspinne

23. 04. 14
Misumenops tricuspidatus
Weibchen
(conf. Sylvia Voss)
Geklopft aus
blühendem Ginster
ca. 4 mm

23. 04. 14
Misumenops tricuspidatus
Weibchen
(conf. Sylvia Voss)
Geklopft aus
blühendem Ginster

13. 05. 14
Misumenops tricuspidatus
Weibchen
Wiese vor Weinberg

Misumenops tricuspidatus Krabbenspinne
Misumenops tricuspidatus Krabbenspinne
Misumenops tricuspidatus Krabbenspinne

08. 06. 09
Misumenops tricuspidatus
Weibchen

12. 05. 11
Misumenops tricuspidatus
Weibchen

19. 09. 12
Misumenops tricuspidatus
Männchen


 

Misumenops tricuspidatus ist eine kleine, auffällig gefärbte Art, die bei uns gerne in den Hecken lebt (speziell in Hainbuche).





Ozyptila atomaria


 

Ozyptila atomaria Krabbenspinne
Ozyptila atomaria Krabbenspinne
Ozyptila atomaria Krabbenspinne

15. 03. 12
Ozyptila atomaria
(det. Arno Grabolle)
In einem aufgegebenen Weinberg,
unter Stein

15. 03. 12
Ozyptila atomaria
(det. Arno Grabolle)
In einem aufgegebenen Weinberg,
unter Stein

15. 03. 12
Ozyptila atomaria
(det. Arno Grabolle)
In einem aufgegebenen Weinberg,
unter Stein

Ozyptila atomaria Krabbenspinne
Ozyptila atomaria Krabbenspinne
Ozyptila atomaria Krabbenspinne

21. 04. 12
Ozyptila atomaria
(det. Stefan Rehfeld)
Bio-Weinberge Belz

21. 04. 12
Ozyptila atomaria
(det. Stefan Rehfeld)
Bio-Weinberge Belz

21. 04. 12
Ozyptila atomaria
(det. Stefan Rehfeld)
Bio-Weinberge Belz


 

Oxyptila atomaria ist eine häufige von etwa 0,5 cm Länge, Krabbenspinne, die auf dem Boden lebt. In den Weinbergen findet man sie oft unter Steinen.





Oxyptila sp., verm. trux


 

Krabbenspinne Oxyptila trux

31. 03. 05
Oxyptila sp., verm. trux
(det. Aloys Staudt)


 

Oxyptila trux ist eine kleine Krabbenspinne von nur wenigen Millimetern Länge. Von anderen, ähnlichen Arten ist sie nur vom Photo her nicht zu unterscheiden. Die Art ist hier in den Weinbergen unter Steinen zu finden.





Pistius truncatus


 

Pistius truncatus Krabbenspinne
Pistius truncatus Krabbenspinne

26. 08. 07
Pistius truncatus
Weibchen
(det. Aloys Staudt)

06. 05. 09
Pistius truncatus
 

Pistius truncatus Krabbenspinne
Pistius truncatus Krabbenspinne
Pistius truncatus Krabbenspinne

25. 09. 14
Pistius truncatus
Weibchen
(conf. Jonathan Neumann)
Fundort:
Auf dem Stux

25. 09. 14
Pistius truncatus
Weibchen
(conf. Jonathan Neumann)
Fundort:
Auf dem Stux
 

25. 09. 14
Pistius truncatus
Weibchen
(conf. Jonathan Neumann)
Fundort:
Auf dem Stux
 


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet)
Pistus truncatus wird nur bis 5 mm (Männchen) bzw. bis 10 mm (Weibchen) groß. In Mitteleuropa ist sie recht selten und kommt fast außschließlich in warmen Trockengebieten vor, in Deutschland etwa in den Wärmeinseln, wo sie gerne auf Büschen und Eichen sitzen. Auch hier ist die Art nur vereinzelt zu finden.





Tmarus piger


 

Tmarus piger Krabbenspinne
Tmarus piger Krabbenspinne

06. 05. 09
Tmarus piger
(det. Jürgen Fischer)

10. 08. 09
Tmarus piger
(det. Jürgen Fischer)


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet)
Tmarus piger ist eine Krabbenspinne warmer Biotope, die bis zu 4 mm (Männchen) bzw. 6mm (Weibchen) groß wird. In Deutschland ist sie hauptsächlich im Süden zu finden. Meist ruht die Art auf Zweigen und ist perfekt an die Umgebung angepasst.





Xysticus acerbus


 

Xysticus acerbus Krabbenspinne

03. 05. 09
Xysticus cf. acerbus
(conf. Arno Grabolle)


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet)
Xysticus acerbus erreicht eine Länge von etwa 7 mm und ist in Deutschland recht selten. Meist werden die Tiere auf oder an Wiesen gefunden. Erwachsen vom Sommer bis Herbst.
Bei dem abgebildeten Tier handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um X. acerbus; Restunsicherheiten können jedoch durch das Bild nicht ausgeräumt werden (daher das "cf." zwischen Gattungs- und Artnamen). So käme noch X. lineatus in Frage, die jedoch noch seltener ist und nördlich einer Linie Main - Mosel (Ostdeutschland ausgenommen) wohl noch nicht nachgewiesen wurde.





Xysticus cristatus


 

Xysticus cristatus Krabbenspinne
Xysticus cristatus Krabbenspinne
Xysticus cristatus Krabbenspinne

14. 05. 09
Xysticus cf. cristatus
(det. Arno Grabolle)

15. 10. 11
Xysticus sp.,
cristatus / kochi
(det. Arno Grabolle)

15. 10. 11
Xysticus sp.,
cristatus / kochi
(det. Arno Grabolle)

Xysticus cristatus, Krabbenspinne
Xysticus cristatus, Krabbenspinne
Xysticus cristatus, Krabbenspinne

21. 03. 12
Xysticus cristatus
(conf. Arno Grabolle)

21. 03. 12
Xysticus cristatus
(conf. Arno Grabolle)

26. 03. 12
Xysticus cristatus
(conf. Arno Grabolle)


 

Xysticus cristatus ist eine weitere Krabbenspinnen-Art, die bei uns häufig anzutreffen ist. Sie lauert nicht nur an Blüten, sondern ich habe sie auch schon öfters am Boden jagend gefunden.





Xysticus kochi


 

Xysticus kochi
Xysticus kochi
Xysticus kochi

27. 07. 16
Xysticus cf. kochi
(det. Arno Grabolle)

27. 07. 16
Xysticus cf. kochi
(det. Arno Grabolle)

27. 07. 16
Xysticus cf. kochi
(det. Arno Grabolle)


 

Xysticus kochi, die nur genital sicher von X. cristatus unterschieden werden kann, wird max. 5 mm (Männchen) bzw. 8 mm (Weibchen) lang. Die Art bewohnt verschiedene Biotope, ist aber meist auf Trocken- und Halbtrockenrasen in der niedrigen Vegetation zu finden. Wie bei allen Xysticus-Arten dunkeln die Webchen nach der Eiablage stark nach. In geeigneten Biotopen ist die Art allgemein häufig.





Xysticus ulmi


 

Krabbenspinne Xysticus ulmi
Krabbenspinne Xysticus ulmi
Krabbenspinne Xysticus ulmi

03. 05. 08
Xysticus cf. ulmi
(det. Guido Gabriel)

03. 05. 08
Xysticus cf. ulmi

11. 05. 08
Xysticus cf. ulmi

Krabbenspinne Xysticus ulmi

16. 09. 11
Xysticus ulmi
(det. Guido Gabriel)


 

Xysticus ulmi ist eine für unseren Garten eher ungewöhnliche Art, da sie feuchte Lebensräume bevorzugt. Vielleicht haben die Gartenteiche schuld daran?





Familie Springspinnen (Salticidae)



Aellurius v-insignitus


 

Aellurius v-insignitus

22. 03. 08
Aellurius v-insignitus
Fundort


 

Aelurillus v-insignitus Springspinne
Aelurillus v-insignitus Springspinne
Aelurillus v-insignitus Springspinne

02. 04. 06
Aelurillus v-insignitus

02. 04. 06
Aelurillus v-insignitus

29. 04. 12
Aelurillus v-insignitus
Östl. Weinberge

Aelurillus v-insignitus Springspinne
Aelurillus v-insignitus Springspinne
Aelurillus v-insignitus Springspinne

27. 04. 12
Aelurillus v-insignitus
Weibchen

27. 04. 12
Aelurillus v-insignitus
Weibchen

27. 04. 12
Aelurillus v-insignitus
Weibchen

Aelurillus v-insignitus Springspinne
Aelurillus v-insignitus Springspinne
Aelurillus v-insignitus Springspinne

09. 05. 09
Aelurillus v-insignitus

29. 04. 12
Aelurillus v-insignitus

29. 04. 12
Aelurillus v-insignitus
Östl. Weinberge


 

Die bis zu 8 mm große Springspinne Aelurillus v-insignitus habe ich hier am Stux lediglich auf dem oben abgebildeten Fundort gefunden, ein etwa 1m breiter und ebenso hoher Hügel aus Geröll (Abraum vom Fossiliensammeln), der auf unserem Grundstück, direkt am Felsen, liegt und südwestlich ausgerichtet ist. Dort allerdings ist die Art regelmäßig und häufig zu finden.
Im Jahr 2012 konnte ich erstmals ein Männchen in den östlichen Weinbergen nachweisen, am Übergang Weinberg / Felsen.





Ballus chalybeius


 

Ballus chalybeius Springspinne
Ballus chalybeius Springspinne
Ballus chalybeius Springspinne

06. 05. 15
Ballus chalybeius
(conf. Michael Schäfer)
Fundort:
Wiese neben Hähnerbach
auf Weißdorn

06. 05. 15
Ballus chalybeius
(conf. Michael Schäfer)
Fundort:
Wiese neben Hähnerbach
auf Weißdorn

06. 05. 15
Ballus chalybeius
(conf. Michael Schäfer)
Fundort:
Wiese neben Hähnerbach
auf Weißdorn

Ballus chalybeius Springspinne
Ballus chalybeius Springspinne

02. 10. 12
Ballus chalybeius
(conf. Eveline Merches)
Jungtier

02. 10. 12
Ballus chalybeius
(conf. Eveline Merches)
Jungtier


 

Ballus chalybeius wird etwa 4 mm lang und ist allgemein nicht selten. Meist soll man sie auf den besonnten Zweigen am Rand von Laubwäldern finden.





Chalcoscirtus nigritus


 

Chalcoscirtus nigritus Springspinne
Chalcoscirtus nigritus Springspinne
Chalcoscirtus nigritus Springspinne

23. 03. 12
Chalcoscirtus cf. nigritus
(det. Arno Grabolle
Fundort:
östl. Weinberge

23. 03. 12
Chalcoscirtus cf. nigritus
(det. Arno Grabolle
Fundort:
östl. Weinberge

23. 03. 12
Chalcoscirtus cf. nigritus
(det. Arno Grabolle
Fundort:
östl. Weinberge


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 2 (stark gefährdet)
Chalcoscirtus nigritus wird etwa 3 mm lang und ist eine Art xerothermer, also trocken-heisser, Habitate. In Deutschland ist die Art sehr selten und nur von wenigen Fundorten (Mittelrhein, Main, Saale) nachgewiesen.





Euophrys frontalis


 

Euophrys frontalis
Euophrys frontalis
Euophrys frontalis

03. 04. 12
Euophrys frontalis

04. 03. 12
Euophrys frontalis
(det. Arno Grabolle
Subadultes
Männchen
In einem aufgegebenen
Weinberg, unter Steinen

19. 03. 12
Euophrys frontalis

Euophrys frontalis
Euophrys frontalis
Euophrys frontalis

03. 04. 12
Euophrys frontalis

04. 03. 12
Euophrys frontalis
(det. Arno Grabolle
Subadultes
Männchen

10. 03. 11
Euophrys frontalis
(det. Arno Grabolle)

Euophrys frontalis
Euophrys frontalis
Euophrys frontalis

17. 04. 12
Euophrys frontalis
Männchen

10. 04. 12
Euophrys frontalis
Männchen

10. 04. 12
Euophrys frontalis
Männchen


 

Euophrys frontalis soll eine allgemein häufige Art trockener Habitate sein, kommt hier aber nur vereinzelt vor. Die Weibchen werden bis 4 mm lang, die Männchen bleiben kleiner.





Evarcha arcuata


 

Evarcha arcuata Springspinne
Evarcha arcuata Springspinne
Evarcha arcuata Springspinne

07. 04. 09
Evarcha arcuata
Männchen
(conf. Jürgen Peters)

07. 04. 09
Evarcha arcuata
Männchen
(conf. Jürgen Peters)

07. 04. 09
Evarcha arcuata
Männchen
(conf. Jürgen Peters)

Evarcha arcuata Springspinne
Evarcha arcuata Springspinne
Evarcha arcuata Springspinne

28. 09. 12
Evarcha arcuata
Weibchen

11. 04. 09
Evarcha arcuata
Weibchen

07. 05. 09
Evarcha arcuata
Weibchen


 

Evarcha arcuata wird bis zu 5 mm (Männchen) bzw. 8 mm (Weibchen) lang. Die allgemein nicht seltene Art ist hier nur vereinzelt zu beobachten.





Evarcha falcata


 

Evarcha falcata flammata Springspinne
Evarcha falcata flammata Springspinne
Evarcha falcata flammata Springspinne

24. 04. 10
Evarcha falcata
Männchen
Fundort:
ehemaliger Weinberg

24. 04. 10
Evarcha falcata
Männchen
(conf. Svenja Christian
Fundort:
ehemaliger Weinberg

24. 04. 10
Evarcha falcata
Männchen
(conf. Svenja Christian
Fundort:
ehemaliger Weinberg


 

Evarcha falcata (syn. flammata) erreicht eine Größe von 5 (Männchen) bzw. 7 mm (Weibchen) und ist im Frühjahr und Frühsommer eine häufige Springspinne sonniger Habitate. Hier ist sie öfters auf den sonnenbeschienenen Brombeeren ehemaliger Weionberge anzutreffen.





Heliophanus sp.


 

Heliophanus species
Heliophanus species
Heliophanus species

18. 04. 12
Heliophanus sp.
(det. Michael Hohner)
Bio-Weinberge Belz

24. 04. 14
Heliophanus sp.
(det. Siegfried Huber u. a.)
Geklopft aus Eiche,
auf dem Stux

22. 04. 12
Heliophanus sp.
(conf. Michael Schäfer)

Heliophanus species
Heliophanus species
Heliophanus species

22. 04. 12
Heliophanus sp.
(conf. Michael Schäfer)

22. 04. 12
Heliophanus sp.
(conf. Michael Schäfer)

22. 04. 12
Heliophanus sp.
(conf. Michael Schäfer)


 

Die einzelnen Heliophanus-Arten sind vom Foto her häufig nicht oder nicht sicher zu bestimmen. Hier einige Beispiele für bislang unbestimmte Arten. In Mitteleuropa kommen 11 Arten vor, meist um 5 mm groß; die meisten Arten glänzen metallisch.





Heliophanus cf. auratus


 

Heliophanus auratus


14. 03. 08
Heliophanus cf. auratus
(det. Aloys Staudt, Guido Gabriel)


 


 

Heliophanus auratus ist eine recht seltene Springspinnenart von bis zu 5 mm Länge, die in erster Linie in den Stromtälern großer Flüsse in steinigen Bereichen mit spärlicher Vegetation vorkommt. Von H. cupreus unterscheidet sich diese Art u. a. durch die schwarzen Oberschenkel. Dieses Tier ist bislang ein Einzelfund.





Heliophanus cupreus


 

Heliophanus cupreus Springspinne
Heliophanus cupreus Springspinne
Heliophanus cupreus Springspinne

21. 04. 06
Heliophanus cupreus
(conf. Jürgen Peters)

25. 04. 07
Heliophanus cupreus

27. 04. 05
Heliophanus cupreus
(det. Aloys Staudt)


 

Die nur wenige Millimeter große Springspinne Heliophanus cupreus kommt hier recht häufig vor. Meist sitzt sie auf den Blättern großblättriger Pflanzen, wie Rhabarber, Fingerhut, aber auch Knoblauchsrauke. In Weinbergen oft eine der häufigsten Springspinnen.





Heliophanus tribulosus


 

Heliophanus tribulosus Springspinne
Heliophanus tribulosus Springspinne
Heliophanus tribulosus Springspinne

24. 05. 08
Heliophanus tribulosus
(conf. Guido Gabriel)

27. 05. 06
Heliophanus tribulosus
(det. Aloys Staudt)
Männchen

04. 05. 07
Heliophanus tribulosus
(det. Aloys Staudt, Jürgen Peters)

Heliophanus tribulosus Springspinne
Heliophanus tribulosus Springspinne
Heliophanus tribulosus Springspinne

10. 05. 09
Heliophanus tribulosus
(conf. Arno Grabolle)

12. 09. 11
Heliophanus tribulosus
(det. Jürgen Peters,
Arno Grabolle)

12. 09. 11
Heliophanus tribulosus
(det. Jürgen Peters,
Arno Grabolle)

Heliophanus tribulosus Springspinne
Heliophanus tribulosus Springspinne
Heliophanus tribulosus Springspinne

12. 09. 11
Heliophanus tribulosus
(det. Jürgen Peters,
Arno Grabolle)

06. 08. 14
Heliophanus tribulosus
(det. Jonathan Neumann,
Michael Schäfer)
Weinbergsmauer

06. 08. 14
Heliophanus tribulosus
(det. Jonathan Neumann,
Michael Schäfer)
Weinbergsmauer


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 2 (stark gefährdet)
Die Springspinne Heliophanus tribulosus, die bis 4 mm groß wird, ist äußerst selten, Funde in Deutschland stammen fast ausschließlich aus dem Mosel - Nahe - Bereich. Für das Messtischblatt 5409 (Unkel / Linz) ist sie hier erstmalig nachgewiesen. Hier in den Weinbergen ist die Art vereinzelt zu finden.





Marpissa muscosa


 

marpissa muscosa springspinne
marpissa muscosa springspinne
marpissa muscosa springspinne

30. 03. 17
Marpissa muscosa
8 mm

19. 03. 14
Marpissa muscosa

19. 03. 14
Marpissa muscosa

marpissa muscosa springspinne
marpissa muscosa springspinne
marpissa muscosa springspinne

21. 09. 13
Marpissa muscosa

21. 09. 13
Marpissa muscosa

30. 03. 17
Marpissa muscosa
8 mm


 

Marpissa muscosa ist hier eine der häufigsten Springspinnen und mit einer Körpergröße von bis zu 11 mm beim Weibchen (die Männchen bleiben etwas kleiner) eine der größten. Die Tiere findet man vorzugsweise an Baumstämmen und Holz (Zaunpfähle etc.), wo sie in Spalten ein Netz weben.





Ameisenspringspinne (Myrmarachne formicaria)


 

Myrmarachne formicaria Ameisenspringspinne
Myrmarachne formicaria Ameisenspringspinne
Myrmarachne formicaria Ameisenspringspinne

29. 05. 09
Ameisenspringspinne
(Myrmarachne formicaria)
(conf. Jürgen Peters)

04. 09. 12
Ameisenspringspinne
(Myrmarachne formicaria)

04. 09. 12
Ameisenspringspinne
(Myrmarachne formicaria)

Myrmarachne formicaria Ameisenspringspinne
Myrmarachne formicaria Ameisenspringspinne
Myrmarachne formicaria Ameisenspringspinne

04. 09. 12
Ameisenspringspinne
(Myrmarachne formicaria)

04. 09. 12
Ameisenspringspinne
(Myrmarachne formicaria)

04. 09. 12
Ameisenspringspinne
(Myrmarachne formicaria)


 

Die Ameisenspringspinne Myrmarachne formicaria wird etwa 6 mm lang. Sie lebt sowohl in feuchten als auch extrem trockenen Bereichen und ist meist nicht selten. Erwachsene Tiere sind ganzjährig zu finden; als Überwinterungsquartier sollen Schneckenhäuser dienen.





Phlegra fasciata


 

Phlegra fasciata Springspinne

13. 04. 07
Phlegra fasciata
(conf. Aloys Staudt)


 

Phlegra fasciata wird bis zu 8 mm groß und ist ein nicht häufiger Bewohner trockener Biotope, besonders auf Sandboden. Dieses Exemplar ist bislang ein Einzelfund.





Zebraspringspinne (Salticus scenicus)


 

Zebraspringspinne Salticus scenicus
Zebraspringspinne Salticus scenicus
Zebraspringspinne Salticus scenicus

14. 06. 16
Zebraspringspinne
(Salticus scenicus)

14. 06. 16
Zebraspringspinne
(Salticus scenicus)

14. 06. 16
Zebraspringspinne
(Salticus scenicus)

Zebraspringspinne Salticus scenicus
Zebraspringspinne Salticus scenicus
Zebraspringspinne Salticus scenicus

06. 05. 09
Zebraspringspinne
(Salticus scenicus)

23. 03. 17
Zebraspringspinne
(Salticus scenicus)

09. 05. 09
Zebraspringspinne
(Salticus scenicus)


 

Die etwa 0,5 cm groß werdende Zebraspringspinne Salticus scenicus hat fast jeder schon gesehen. In der Sonne klettert sie fast überall häufig auf Steinen, Wänden, Holz oder ähnlichen umher auf der Suche nach Beute.

Die Zebraspringspinne ist die Spinne des Jahres 2005.





Talavera sp.


 

Talavera
Talavera
Talavera

24. 04. 12
Talavera sp.
(det. Ondrej Machac)

24. 04. 12
Talavera sp.
(det. Ondrej Machac)

24. 04. 12
Talavera sp.
(det. Ondrej Machac)


 

Insgesamt gibt es in Deutschland 6 Talavera-Arten, die nur schwer voneinander zu unterscheiden sind. Die Weibchen können eine Länge von 3 mm erreichen, die Männchen bis 2 mm. Meist leben die Arten in trocken-warmen Biotopen, einige Arten im Winter auch in Schneckenhäusern.






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