Home
Haustiere
Lebensraum Stux
Vögel
Amphibien
Reptilien
Schmetterlinge Info
Tagfalter allgemein
Spinner 1
Schwärmer
Bären
Zahnspinner
Eulen 1
Spanner 1
Falternächte
Micros 1
Micros: Wickler 1
Micros: Zünsler 1
Köcherfliegen
Käfer 1
Hummeln und Bienen
Hornissen
Wespen 1
Libellen
Schwebfliegen 1
Fliegen sonst. 1
Heuschrecken
Wanzen 1
Zikaden
Spinnen 1
Spinnen 2
Spinnen 3
Spinnen 4
Landschnecken
Felsenspringer
Der Garten
Orchideen im Garten
Flora des Stux 1
Moose 1
Flechten
Pilze
Fossilien
Die Brücke von Unkel
Impressum
Links
Gästebuch

Naturraum Stux



Spinnen (Arachnida) 1



Nähere Angaben, die den Ort der Aufnahme bzw. eventuelle Begleitumstände beschreiben, entnehmen Sie bitte der Seite "Lebensraum Stux".



Allgemeine Informationen über Spinnen

Nimmt man alle Spinnentiere (Arachnida) zusammen, d. h. die zu den Spinnentieren zählenden Webspinnen, Weberknechte, Pseudoskorpione, Skorpione und Milben, so kommt man weltweit auf über 100.000 Spinnenarten; allein die Hälfte davon machen die Milbenarten aus; knapp 1000 Arten kommen in Deutschland vor. Von einer Ausnahme, der einheimischen Wasserspinne Argyroneta aquatica, abgesehen, handelt es sich ausschließlich um landbewohnende Tiere, auch wenn viele Arten in Wassernähe leben oder sogar über Wasser laufen können. Giftig sind alle Spinnen; allerdings sind nur wenige für den Menschen gefährlich, da die meisten Arten nicht in der Lage sind, unsere Haut zu durchbeissen. In Deutschland beschränkt sich die Zahl der für den Menschen giftigen Spinnenarten auf 2: die bereits genannte Wasserspinne und den wärmeliebenden Dornfinger Cheiracanthium punctorium, beides Arten, denen ein Mensch unter normalen Umständen kaum je begegnet: die Wasserspinne lebt unter Wasser in mit vielen Wasserpflanzen bewachsenen Teichen, der Dornfinger auf Ödländereien mit höherem Bewuchs, extensiv genutzten Wiesen etc.
Die Bestimmung von Spinnen nach Fotos ist schwer, manchmal unmöglich, da sich viele Arten etwa nur durch die Länge oder Farbe einzelner Fühlerglieder oder eine vorhandene oder fehlende, leichte, nur bei seitlicher Ansicht sichtbare Behaarung unterscheiden. Bei den Spinnen kommt erschwerend hinzu, daß sich einzelne Arten oft nur durch die Form und Größe der Genitalien unterscheiden, was man nur am toten Präparat unter dem Mikroskop sehen kann.





Familie Pseudoskorpione (Pseudoscorpiones)




Die Pseudoskorpione haben ihren Namen ihres skorpionartigen Äusserens wegen, allerdings fehlt ihnen der Schwanz. Weltweit gibt es über 1000 Arten; die Größe liegt - von wenigen Aussnahmen abgesehen - unter 5 mm. Alle Arten ernähren sich räuberisch.





Familie Chernetidae


 

 
Chernetidae Pseudoskorpion
Chernetidae Pseudoskorpion
Chernetidae Pseudoskorpion

02. 05. 11
Fam. Chernetidae
(det. Walter Pfliegler)

02. 05. 11
Fam. Chernetidae
(det. Walter Pfliegler)

02. 05. 11
Fam. Chernetidae
(det. Walter Pfliegler)


 

Die Pseudoskorpione der Familie Chernetidae sind nur unter dem Mikroskop genau zu bestimmen. Das obige Tier - Länge ca. 2 mm - hielt sich an einem Käfer (Pyrochroa coccinea, Länge ca. 15 mm) fest.





Neobisium sp.


 

 
Neobisium species Pseudoskorpion
Neobisium species Pseudoskorpion
Neobisium species Pseudoskorpion

03. 04. 12
Neobisium sp.
(conf. Walter Pfliegler)

03. 04. 12
Neobisium sp.
(conf. Walter Pfliegler)

30. 03. 16
Neobisium sp.


 

Die Arten der Gattung Neobisium sind nach Foto nicht zu bestimmen. Das obige Tier fand ich in Gesellschaft eines weiteren Exemplars unter einem Stein, die Länge beträgt ca. 2 mm. Die Tiere sollen sich in erster Linie von Springschwänzen ernähren.





Familie Schneider (Phalangiidae)


 

Astrobunus laevipes


 

 
Astrobunus laevipes
Astrobunus laevipes
Astrobunus laevipes

31. 01. 07
Astrobunus laevipes
Weibchen
(det. Axel Schönhofer)
östlicher Teil des Stuxes,
unter einem Stein
in einem Weinberg

12. 02. 07
Astrobunus laevipes

17. 02. 07
Astrobunus laevipes

 
Astrobunus laevipes
Astrobunus laevipes
Astrobunus laevipes

05. 04. 12
Astrobunus laevipes

05. 04. 12
Astrobunus laevipes

05. 04. 12
Astrobunus laevipes


 

Astrobunus laevipes ist eine adriato-mediterrane Art, die in Deutschland nur an wenigen warmen Orten vorkommt und da auch noch recht selten ist. Hier am Stux ist sie unter Steinen regelmäßig zu finden, besonders ein Steinhaufen im Laub in unserem Garten hat es ihnen angetan.





Dicranopalpus ramosus


 

 
Dicranopalpus ramosus
Dicranopalpus ramosus
Dicranopalpus ramosus

07. 09. 07
Dicranopalpus ramosus
Männchen
(det. Axel Steiner)

07. 09. 07
Dicranopalpus ramosus
Männchen
(det. Axel Steiner)

24. 08. 15
Dicranopalpus ramosus

 
Dicranopalpus ramosus
Dicranopalpus ramosus
Dicranopalpus ramosus

27. 08. 13
Dicranopalpus ramosus

27. 08. 13
Dicranopalpus ramosus

27. 08. 13
Dicranopalpus ramosus


 

Dicranopalpus ramosus ist eine Art mit ungewöhnlich langen Beinen, die bis zu 6 mm groß werden kann. Die Männchen haben eine dunkle Augenbinde. In Deutschland ist diese Art sehr selten. Ursprünglich stammt das Tier aus Marokko. In Europa tauchte es zuerst Mitte des letzten Jahrhunderts auf: 1948 wurde es zuerst in Portugal nachgewiesen, gefolgt von Spanien 1965. Seitdem hat sich die Art weiter nördlich verbreitet und in 2004 Deutschland erreicht. Dabei folgt die Ausbreitung aber nicht dem typischen Muster (das Rheintal nordwärts, dann die Nebenflüsse etc.), sondern es gibt etwa 10 Orte in Deutschland verstreut, an denen die Art bisher nachgewiesen wurde; eine Häufung mit 4 Fundorten gibt es lediglich im Ruhrgebiet. Es wird vermutet, daß die Art in Deutschland eventuell über Zier- oder Nutzpflanzen aus Südeuropa eingeschleppt wurde.
(Stand 2007)





Oligolophus tridens


 

 
Oligolophus tridens
Oligolophus tridens
Oligolophus tridens

16. 09. 14
cf. Oligolophus tridens
Männchen
(det. Jörg Pageler)
Wiese neben
Hähnerbach

16. 09. 14
cf. Oligolophus tridens
Männchen
(det. Jörg Pageler)
Wiese neben
Hähnerbach

16. 09. 14
cf. Oligolophus tridens
Männchen
(det. Jörg Pageler)
Wiese neben
Hähnerbach

 
Oligolophus tridens
Oligolophus tridens
Oligolophus tridens

26. 09. 14
Oligolophus cf. tridens
Männchen
(det. Jörg Pageler)

26. 09. 14
Oligolophus cf. tridens
Männchen
(det. Jörg Pageler)

26. 09. 14
Oligolophus cf. tridens
Männchen
(det. Jörg Pageler)


 

Oligolophus tridens wird max. 5 mm Lang (Körperlänge) und ist ein kurzbeiniger Weberknecht, mit Beinlängen von max. knapp 2 cm. Man findet die häufige Art ab August bis in den Winter hinein.



Opilio canestrinii


 

 
Opilio canestrinii
Opilio canestrinii
Opilio canestrinii

04. 12. 14
Opilio canestrinii
Weibchen
(det. Kathrin,
Jörg Pageler)

04. 12. 14
Opilio canestrinii
Weibchen
(det. Kathrin,
Jörg Pageler)

04. 12. 14
Opilio canestrinii
Weibchen
(det. Kathrin,
Jörg Pageler)

 
Opilio canestrinii
Opilio canestrinii

21. 11. 15
Opilio canestrinii
(conf. Jörg Pageler)
Fundort:
Auf dem Stux

21. 11. 15
Opilio canestrinii
(conf. Jörg Pageler)
Fundort:
Auf dem Stux


 

Nur nach dem Foto sind die einzelnen Opilio-Arten nur schwer zu unterscheiden. Opilio canestrinii, die aus Italien stammt (daher deutet auch das Synonym für den Artnamen "ravennae"), breitet sich seit einigen Jahrzehnten nach Norden aus und hat dort augenscheinlich viele andere, ähnliche Arten zwischenzeitlich verdrängt.





Phalangium opilio


 

 
Phalangium opilio
Phalangium opilio
Phalangium opilio

25. 08. 07
Phalangium opilio
(det. Jürgen Peters)

25. 08. 07
Phalangium opilio
(det. Jürgen Peters)

08. 05. 08
Phalangium opilio
(conf. Guido Gabriel)


 

Phalangium opilio ist eine der häufigsten Weberknecht-Arten in Deutschland und besiedelt vorwiegend die offene Kulturlandschaft. Die Art wird bis zu 7 mm groß.





Platybunus sp., bucephalus oder pinetorum


 

 
Platybunus bucephalus pinetorum
Platybunus bucephalus pinetorum
Platybunus bucephalus pinetorum

22. 02. 12
Platybunus sp., bucephalus
oder pinetorum
(det. Jörg Pageler)

22. 02. 12
Platybunus sp., bucephalus
oder pinetorum
(det. Jörg Pageler)

22. 02. 12
Platybunus sp., bucephalus
oder pinetorum
(det. Jörg Pageler)

 
Platybunus bucephalus pinetorum
Platybunus bucephalus pinetorum
Platybunus bucephalus pinetorum

25. 01. 16
Platybunus sp., bucephalus
oder pinetorum
(det. Jörg Pageler)

25. 01. 16
Platybunus sp., bucephalus
oder pinetorum
(det. Jörg Pageler)

25. 01. 16
Platybunus sp., bucephalus
oder pinetorum
(det. Jörg Pageler)


 

Die beiden Platybunus-Arten sind nur schwer voneinander zu unterscheiden. Bislang habe ich sie ausschließlich im feucht-warmen Hähnerbachtal gefunden, stets an den Stämmen von Rotbuchen.





Rilaena triangularis


 

 
Rilaena triangularis
Rilaena triangularis

23. 03. 12
Rilaena triangularis
(conf. Jörg Pageler)
Fundort:
mittlere Weinberge

23. 03. 12
Rilaena triangularis
(conf. Jörg Pageler)
Fundort:
mittlere Weinberge

 
Rilaena triangularis
Rilaena triangularis
Rilaena triangularis

22. 03. 13
Rilaena triangularis
(conf. Jörg Pageler)

22. 03. 13
Rilaena triangularis
(conf. Jörg Pageler)

22. 03. 13
Rilaena triangularis
(conf. Jörg Pageler)


 

Rilaena triangularis erreicht eine Länge von max. 7 mm beim Weibchen, die Männchen bleiben etwas kleiner. Die allgemein häufige Art ist in eher feuchten Biotopen zu finden. Im März gefundene Tiere haben meist eine Körperlänge von etwa 3 mm.





Brettkanker (Trogulus sp., evtl. nepaeformis)


 

 
Brettkanker Trogulus nepaeformis
Brettkanker Trogulus nepaeformis
Brettkanker Trogulus nepaeformis

12. 02. 07
Brettkanker
(Trogulus sp., evtl. nepaeformis)
Mittlere Weinberge,
unter einem Stein

12. 02. 07
Brettkanker
(Trogulus sp., evtl. nepaeformis)
Mittlere Weinberge,
unter einem Stein

12. 02. 07
Brettkanker
(Trogulus sp., evtl. nepaeformis)
Mittlere Weinberge,
unter einem Stein

 
Brettkanker, Trogulus nepaeformis
Brettkanker, Trogulus nepaeformis
Brettkanker, Trogulus nepaeformis

14. 03. 11
Brettkanker
(Trogulus sp., evtl. nepaeformis)
Mittlere Weinberge,
unter einem Stein

14. 03. 11
Brettkanker
(Trogulus sp., evtl. nepaeformis)
Mittlere Weinberge,
unter einem Stein

21. 03. 12
Brettkanker
(Trogulus sp.)
Wiese vor Weinbergen,
unter Holz


 

Der Brettkanker Trogulus nepaeformis wird etwa 1 cm groß, dieses Tier ist bislang ein Einzelfund. Seine bevorzugte Beute sind Gehäuseschnecken. Die Art zeichnet sich nicht gerade durch hektisches Verhalten aus.
Die in Deutschland vorkommenden Trogulus-Arten T. nepaeformis, martensi oder closanicus lassen sich vom Bild her kaum unterscheiden.





Familie Tapezierspinnen (Atypidae)


 

Atypus affinis


 

 
Atypus affinis Tapezierspinne
Atypus affinis Tapezierspinne
Atypus affinis Tapezierspinne

16. 11. 16
Atypus cf. affinis
(det. Simeon Indzhov)

16. 11. 16
Atypus cf. affinis
(det. Simeon Indzhov)

16. 11. 16
Atypus cf. affinis
(det. Simeon Indzhov)


 


Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 ("gefährdet"), in NRW 2 ("stark gefährdet")

Spinne des Jahres 2013

Atypus affinis erreicht eine Länge von 1 cm (Männchen) bzw. 1,5 cm (Weibchen). Von den anderen beiden in Deutschland vorkommenden Atypus-Arten ist sie nach Foto kaum zu unterscheiden; sie ist aber die häufigste Art. Die Spinnen leben in einem Gespinstschlauch, der bis zu 30 cm in den Boden reicht und sich an der Erdoberfläche etwa 10 cm lang fortsetzt. Passieren Beutetiere diesen Scxhlaucch, werden sie von innen heraus ergriffen und ins Innere gezogen. Die Tiere leben oft in kleinen Kolonien. Die Spinnenweibchen sollen bis zu 7 Jahre, die Männchen 1 - 2 Jahre alt werden (Quelle: Wiki des Spinnen-Forums).


Familie Sechsaugenspinnen (Dysderidae)


 

Dysdera cf. erythrina


 

 
Dysdera erythrina
Dysdera erythrina
Dysdera erythrina

11. 10. 11
Dysdera erythrina

13. 04. 12
Dysdera erythrina
östl. Weinberg

13. 04. 12
Dysdera erythrina
östl. Weinberg

 
Dysdera erythrina
Dysdera erythrina
Dysdera erythrina

18. 03. 09
Dysdera erythrina
(det. Guido Gabriel)
ca. 1 cm

18. 03. 09
Dysdera erythrina
(det. Guido Gabriel)
ca. 1 cm

03. 04. 09
Dysdera erythrina
 


 

Dsydera erythrina ist nur sehr schwer von der wesentlich selteneren D. crocota zu unterscheiden. Beide Arten leben unter Steinen, sind nachtaktiv und ernähren sich in erster Linie von Asseln.





Bayrische Fischernetzspinne (Segestria bavarica)


 

 
Bayerische Fischernetzspinne Segestria bavarica
Bayerische Fischernetzspinne Segestria bavarica
Bayerische Fischernetzspinne Segestria bavarica

18. 05. 09
Bayrische Fischernetzspinne
(Segestria bavarica)

22. 03. 09
Bayrische Fischernetzspinne
(Segestria bavarica)

19. 01. 08
Bayrische Fischernetzspinne
(Segestria bavarica)
(conf. Guido Gabriel)

 
Bayerische Fischernetzspinne, Segestria bavarica
Bayerische Fischernetzspinne, Segestria bavarica

21. 03. 12
Bayrische Fischernetzspinne
(Segestria bavarica)

21. 03. 12
Bayrische Fischernetzspinne
(Segestria bavarica)


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet)
Die Bayrische Fischernetzspinne Segestria bavarica ist in Deutschland recht selten. Sie kommt fast ausschließlich entlang des Rheins sowie um Berlin herum in steinigen Biotopen vor und lebt bevorzugt in Mauerspalten. Die Weibchen können etwa 1,5 cm groß werden, die Männchen bleiben kleiner. Die obigen Exemplare habe ich an unserer Häuserwand fotografiert, wo sie Jagd auf Insekten machen, die dort vom Licht angelockt werden.





Segestria senoculata


 

 
Segestria senoculata
Segestria senoculata
Segestria senoculata

08. 05. 12
Segestria senoculata
(conf. Lars Friman)
Geklopft vom Stamm
einer Waldrebe
(Clematis vitalba)

08. 05. 12
Segestria senoculata
(conf. Lars Friman)
Geklopft vom Stamm
einer Waldrebe
(Clematis vitalba)

08. 05. 12
Segestria senoculata
(conf. Lars Friman)
Geklopft vom Stamm
einer Waldrebe
(Clematis vitalba)

 
Segestria senoculata

08. 05. 12
Segestria senoculata
(conf. Lars Friman)
Geklopft vom Stamm
einer Waldrebe
(Clematis vitalba)


 

Segestria senoculata erreicht eine Länge von etwa 1 cm. Die Art ist nicht häufig. Meist soll man die Tiere in Gesteinsspalten oder zwischen Rindenspalten an Bäumen finden; hier finde ich sie meist unter oder zwischen der Rinde dickerer "Stämme" von Wilder Waldrebe (Clematis vitalba). Erwachsene Tiere sind ganzjährig anzutreffen.





Familie Speispinnen (Scytodidae)


 

Speispinne (Scytodes thoracica)


 

 
Speispinne Scytodes thoracica
Speispinne Scytodes thoracica
Speispinn Scytodes thoracica

03. 04. 12
Scytodes thoracica
Westl. Weinberge

24. 04. 06
Scytodes thoracica
In einem aufgegebenen
Weinberg unter Stein

06. 04. 09
Scytodes thoracica
In einem aufgegebenen
Weinberg unter Stein

 
Speispinne Scytodes thoracica
Speispinne Scytodes thoracica
Speispinne Scytodes thoracica

23. 04. 09
Scytodes thoracica
In einem aufgegebenen
Weinberg, unter Stein

03. 04. 12
Scytodes thoracica
Westl. Weinberge

03. 04. 12
Scytodes thoracica
Westl. Weinberge


 

Die etwa 5 mm große Speispinne Scytodes thoracica ist in Deutschland selten, man trifft sie fast nur in Häusern an. Lediglich in Südeuropa oder in wärmsten Lagen in Deutschland - wie hier - findet man sie in "freier Natur" unter Steinen (hier gar nicht mal selten).
Die Speispinnen - in Europa gibt es nur diese eine Art - haben ihren Namen von ihrer Beutefangmethode: sie pirschen sich an das Opfer an und "spucken" aus etwa 1 - 2 cm Entfernung ein Netz aus klebrigen Fäden über die Beute, das diese bewegungsunfähig macht. Anschließend wird die Beute ausgesaugt.





Familie Kugelspinnen (Theridiidae)


 

Anelosimus vittatus


 

 
Anelosimus vittatus
Anelosimus vittatus
Anelosimus vittatus

08. 05. 12
Anelosimus vittatus
(det. Martin Lemke)
Fundort:
Auf dem Stux,
an Gebüsch

08. 05. 12
Anelosimus vittatus
(det. Martin Lemke)
Fundort:
Auf dem Stux,
an Gebüsch

08. 05. 12
Anelosimus vittatus
(det. Martin Lemke)
Fundort:
Auf dem Stux,
an Gebüsch

 
Anelosimus vittatus

08. 05. 12
Anelosimus vittatus
(det. Martin Lemke)
Fundort:
Auf dem Stux,
an Gebüsch


 

Anelosimus vittatus wird nur max. 4 mm lang. Die allgemein häufige Art ist meist auf den bodennäheren Ästen von Bäumen oder auf Buschwerk zu finden. Erwachsene Tiere findet man im von Mai - Juli.





Enoplognatha ovata /latimana


 

 
Enoplognatha ovata
Enoplognatha ovata

28. 05. 14
Enoplognatha ovata / latimana
(det. Sylvia Voss)
Fundort:
Bio-Weinberge Belz,
an Natternkopf

28. 05. 14
Enoplognatha ovata / latimana
(det. Sylvia Voss)
Fundort:
Bio-Weinberge Belz,
an Natternkopf

 

03. 07. 04
Enoplognatha ovata / latimana

03. 07. 04
Enoplognatha ovata / latimana

 

05. 07. 04
Verm. Enoplognata ovata / latimana
ca. 8 mm
(det. Jürgen Peters, Aloys Staudt)
Von diesem ungewöhnlich gezeichneten Exemplar habe ich
hier einige Exemplare gefunden, ausschließlich auf Farn.


 

Die etwa 5 mm groß werdende, in der Färbung äußerst variantenreiche Enoplognata ovata bzw. Enoplognatha latimana (die beiden Arten lassen sich am Foto nicht unterscheiden) kommt / kommen auf den dem Stux vorgelagerten Wiesen ausgesprochen häufig vor.





Episinus angulatus


 

 
Episinus angulatus Kugelspinne
Episinus angulatus Kugelspinne
Episinus angulatus Kugelspinne

19. 03. 12
Episinus angulatus
(det. Martin Lemke,
Jonathan Neumann)
Fundort:
Weinberge Belz,
unter Stein

19. 03. 12
Episinus angulatus
(det. Martin Lemke,
Jonathan Neumann)
Fundort:
Weinberge Belz,
unter Stein

19. 03. 12
Episinus angulatus
(det. Martin Lemke,
Jonathan Neumann)
Fundort:
Weinberge Belz,
unter Stein

 
Episinus angulatus Kugelspinne
Episinus angulatus Kugelspinne

28. 03. 12
Episinus angulatus

28. 03. 12
Episinus angulatus


 

Episinus angulatus ist eine weit verbreitete und nicht seltene Kugelspinnenart (auch wenn sie nicht gerade "kugelig" aussieht), die aber auf Grund ihrer versteckten Lebensweise nur selten gefunden wird. Die Körperlänge kann bis zu 0,5 cm betragen.





Euryopis flavomaculata


 

 
Euryopis flavomaculata
Euryopis flavomaculata
Euryopis flavomaculata

24. 04. 12
Euryopis flavomaculata
(det. Ondrej Machac)

24. 04. 12
Euryopis flavomaculata
(det. Ondrej Machac)

24. 04. 12
Euryopis flavomaculata
(det. Ondrej Machac)


 

Euryopis flavomaculata wird etwa 4 mm lang. Die häufige Spinnenart lebt in eher feuchten Biotopen, meist am Boden. Es wird vermutet, daß sie kein Fangnetz webt, sondern auf Ameisen als Beutetiere spezialisiert ist, die sie aktiv fängt.





Heterotheridion nigrovariegatum


 

 
Heterotheridion nigrovariegatum
Heterotheridion nigrovariegatum
Heterotheridion nigrovariegatum

18. 06. 16
Heterotheridion nigrovariegatum
(det. Armen Seropian,
Armen Seropian)
Geklopft aus Salbeigamander
(Teucrium scorodonia)

18. 06. 16
Heterotheridion nigrovariegatum
(det. Armen Seropian,
Armen Seropian)
Geklopft aus Salbeigamander
(Teucrium scorodonia)

18. 06. 16
Heterotheridion nigrovariegatum
(det. Armen Seropian,
Armen Seropian)
Geklopft aus Salbeigamander
(Teucrium scorodonia)


 

Rote-Liste-Einordnung in NRW 2 ("stark gefährdet").
Heterotheridion nigrovariegatum wird nur etwa 3 mm lang und ist eine seltene und nur auf sehr warme Fundstellen beschränkte Art. Meist ist sie in der höheren Vegetation, etwa auf Stauden, zu finden.


Fettspinne (Steatoda bipunctata)


 

 
Fettspinne Steatoda bipunctata
Fettspinne Steatoda bipunctata
Fettspinne Steatoda bipunctata

21. 04. 06
Fettspinne
(Steatoda bipunctata)

21. 04. 06
Fettspinne
(Steatoda bipunctata)

09. 04. 08
Fettspinne
(Steatoda bipunctata)

 
Fettspinne Steatoda bipunctata
Fettspinne Steatoda bipunctata
Fettspinne Steatoda bipunctata

15. 11. 15
Fettspinne
(Steatoda bipunctata)

15. 11. 15
Fettspinne
(Steatoda bipunctata)

15. 11. 15
Fettspinne
(Steatoda bipunctata)


 

Die recht häufige, bis zu 7 mm groß werdende Fettspinne Steatoda bipunctata lebt bei uns fast ausschließlich in oder in der Nähe von Häusern. Das obige Exemplar vom 21. 04. 06 stammt aus unserem Geräteschuppen.





Steatoda triangulosa


 

 

05. 07. 04
Steatoda triangulosa
(det. Aloys Staudt)
ca. 8 mm

 
Steatoda triangulosa
Steatoda triangulosa

20. 10. 09
Steatoda triangulosa
(conf. Svenja Christian)

20. 10. 09
Steatoda triangulosa
(conf. Svenja Christian)


 

Steatoda triangulosa ist hier nicht selten, was aber ungewöhnlich ist, da das wärmeliebende Tier fast nur im Maingebiet und dem Gebiet des Oberrheins vorkommt, und auch dort fast nur innerhalb menschlicher Behausungen. Weit verbreitet ist die Art in Südeuropa. Für das Messtischblatt 5409 ist sie eine Neuentdeckung.





Theridion melanurum-Gruppe


 

 
Theridion melanurum-Gruppe
Theridion melanurum-Gruppe
Theridion melanurum-Gruppe

08. 04. 15
Theridion melanurum-Gruppe,
evtl. mystaceum
(det. Michael Hohner)
Geklopft aus Sedum album,
Öko-Weinberge Belz

02. 05. 15
Theridion melanurum-Gruppe
(det. Michael Hohner)

02. 05. 15
Theridion melanurum-Gruppe
(det. Michael Hohner)


 

Die Theridion melanurum-Gruppe besteht aus 4 Arten, die sich nur genital sicher unterscheiden lassen: T. asopi, betteni, melanurum und mystaceum. T. asopi und mystaceum sind in Deutschland weit verbreitet, betteni sehr selten und melanurum ist eine eher südeuropäische Art, die in Mitteleuropa fast nur in menschlichen Behausungen vorkommt. T. asopi und mystaceum werden max. 4 mm lang.



Familie Höhlenspinnen (Nesticidae)


 

Höhlenspinne (Nesticus cellulans)


 

 
Höhlenspinne Nesticus cellulans
Höhlenspinne Nesticus cellulans

23. 01. 07
Höhlenspinne
(Nesticus cellulans)
(det. Aloys Staudt)

23. 01. 07
Höhlenspinne
(Nesticus cellulans)
(det. Aloys Staudt)


 

Die Höhlenspinne Nesticus cellulans wird etwa 0,5 cm groß und kommt meist in feuchter, dunkler Umgebung vor, wie Höhlen, Keller etc. Hier findet man sie unter Geröll im Schatten von Bäumen. Dieses Exemplar ist bislang ein Einzelfund.





Familie Baldachinspinnen (Linyphiidae)


 

Drapetisca socialis


 

 
Drapetisca socialis Baldachinspinne
Drapetisca socialis Baldachinspinne
Drapetisca socialis Baldachinspinne

27. 11. 06
Drapetisca socialis
(det. Benedikt, Jürgen Peters)
Fundort: Auf dem Stux,
an einem Rotbuchenstamm

27. 11. 06
Drapetisca socialis
(det. Benedikt, Jürgen Peters)
Fundort: Auf dem Stux,
an einem Rotbuchenstamm

15. 01. 07
Drapetisca socialis
Fundort: Auf dem Stux,
an einem Rotbuchenstamm


 

Drapetisca socialis ist eine kleine Spinne von etwa 3 - 4 mm Körperlänge. Sie ist baumbewohnend, am Stux konnte ich sie bislang ausschließlich an der glatten Rinde von größeren Rotbuchenstämmen finden. Dort ist sie recht häufig; in Deutschland soll sie in geeigneten Biotopen - Wald - weit verbreitet sein. Die erwachsenen Tiere findet man im Herbst.





Lepthyphantes minutus


 

 
Lepthyphantes minutus Baldachinspinne
Lepthyphantes minutus Baldachinspinne

01. 03. 07
Lepthyphantes minutus

01. 03. 07
Lepthyphantes minutus


 

Lepthyphantes minutus ist eine kleine Spinne von knapp 0,5 cm Länge, die recht häufig an Bäumen vorkommt, aber auch an Wänden oder in alten Vogelnestern. Dieses Exemplar ist für hier bislang ein Einzelfund. Von anderen, ähnlichen Arten ist sie durch die gelb-braun geringelten Beine zu unterscheiden.





Linyphia hortensis


 

 
Linyphia hortensis Baldachinspinne
Linyphia hortensis Baldachinspinne
Linyphia hortensis Baldachinspinne

10. 04. 12
Linyphia hortensis
(det. Michael Hohner)

10. 04. 12
Linyphia hortensis
(det. Michael Hohner)

10. 04. 12
Linyphia hortensis
(det. Michael Hohner)


 

Linyphia hortensis wird bis zu 0,5 cm lang. Die Art ist fast überall recht häufig und lebt bevorzuge auf Büschen oder in der Krautschicht.





Linyphia triangularis


 

 
Linyphia triangularis Baldachinspinne
Linyphia triangularis Baldachinspinne

10. 08. 09
Linyphia triangularis
(det. Roman Pargaetzki,
Arno Grabolle)

10. 08. 09
Linyphia triangularis
(det. Roman Pargaetzki,
Arno Grabolle)

 
Linyphia triangularis, Baldachinspinne
Linyphia triangularis, Baldachinspinne
Linyphia triangularis, Baldachinspinne

18. 09. 12
Linyphia triangularis

27. 09. 12
Linyphia triangularis
(conf. Jonathan Neumann)

27. 09. 12
Linyphia triangularis
(conf. Jonathan Neumann)

 
Linyphia triangularis, Baldachinspinne
Linyphia triangularis, Baldachinspinne
Linyphia triangularis, Baldachinspinne

27. 09. 12
Linyphia triangularis
(conf. Jonathan Neumann)

27. 09. 12
Linyphia triangularis
(conf. Jonathan Neumann)/h3>

27. 09. 12
Linyphia triangularis
(conf. Jonathan Neumann)


 

Die in vielen verschiedenen Biotopen vorkommende Baldachinspinne Linyphia triangularis, die bis zu 7 mm lang wird, ist hier wie fast überall recht häufig. Am Stux ist sie meist auf Wiesen anzutreffen. Die Art ist farblich recht variabel.





Neriene clathrata


 

 
Neriene clathrata
Neriene clathrata
Neriene clathrata

06. 03. 12
Neriene clathrata
(det. Michael Hohner,
Arno Grabolle)

06. 03. 12
Neriene clathrata
(det. Michael Hohner,
Arno Grabolle)

06. 03. 12
Neriene clathrata
(det. Michael Hohner,
Arno Grabolle)


 

Neriene clathrata wird knapp 0,5 cm lang. Die relativ häufige Art ist ganzjährin in der bodennahen Vegetation, auch unter Steinen, Rinde etc., zu finden.





Stemonyphantes lineatus


 

 
Stemonyphantes lineatus
Stemonyphantes lineatus

20. 01. 07
Stemonyphantes lineatus
(det. Jürgen Peters)

10. 03. 07
Stemonyphantes lineatus


 

Stemonyphantes lineatus ist in Mitteleuropa zwar weit verbreitet, jedoch nirgendwo häufig; dieses Tier ist bislang ein Einzelfund. Die Art wird gut einen halben Zentimerter lang. Man findet sie sowohl in lichten Wäldern als auch in Trockenrasen und Hecken.





Familie Streckerspinnen (Tetragnathidae)


 

Pachygnatha degeeri


 

 
Pachygnatha degeeri Streckerspinne Tetragnathidae
Pachygnatha degeeri Streckerspinne Tetragnathidae

30. 04. 11
Pachygnatha degeeri
Weibchen
(det. Thomas Rickfelder)

30. 04. 11
Pachygnatha degeeri
Weibchen
(det. Thomas Rickfelder)

 
Pachygnatha degeeri Streckerspinne Tetragnathidae
Pachygnatha degeeri Streckerspinne Tetragnathidae
Pachygnatha degeeri Streckerspinne Tetragnathidae

28. 03. 15
Pachygnatha degeeri
Weibchen

28. 03. 15
Pachygnatha degeeri
Weibchen

28. 03. 15
Pachygnatha degeeri
Weibchen


 

Mit knapp 5 mm Körpergröße ist Pachygnatha degeeri die kleinste Art der Gattung Pachygnatha. Die Art ist in den unterschiedlichsten Biotopen recht häufig und kommt, im Gegensatz zu den anderen Arten der Gattung, auch in trockenen Gebieten vor.





Tetragnatha cf. montana


 

 
Tetragnatha montana

12. 05. 06
Tetragnatha cf. montana
(det. Jürgen Peters)


 

Tetragnatha montana, die eine Länge von 1 cm erreicht, läßt sich äußerlich kaum von T. extensa unterscheiden. Beide Arten sind häufig in Deutschland zu finden, meist in der Nähe von Gewässern oder in Gebüschen.





Tetragnatha nigrita


 

 
Tetragnatha nigrita Streckerspinnen

18. 05. 09
Tetragnatha cf. nigrita
(det. Sigfried Huber,
Arno Grabolle)


 

Tetragnatha nigrita ist eine allgemein häufige Art von bis zu 1 cm Länge. Sie ist meist in der Nähe von Gewässern zu finden.





Tetragnatha obtusa


 

 
Tetragnatha obtusa Streckerspinne Tetragnathidae
Tetragnatha obtusa Streckerspinne Tetragnathidae

30. 05. 08
Tetragnatha obtusa
Fundort: Auf dem Stux, an Gebüsch

30. 05. 08
Tetragnatha obtusa
(det.Guido Gabriel)
Fundort: Auf dem Stux, an Gebüsch


 

Tetragnatha obtusa erreicht eine Länge von bis zu 7 mm. Sie ist ein häufiger Bewohner von Misch- und Laubwäldern sowie anderer baumbestandener Areale (Obstanlagen etc.) In Ruhestellung sitzt sie langgestrecket an einem Ast, so daß sie wie eine Knospe aussieht.





Tetragnatha pinicola


 

 
Tetragnatha pinicola Streckerspinne Tetragnathidae

27. 05. 06
Tetragnatha pinicola
(det. Aloys Staudt)


 

Die Streckerspinne Tetragnatha pinicola ist in Deutschland nicht häufig, sie wird bis zu 6 mm lang.. Hier am Stux findet man sie meist auf niederen, sonnenbeschienenen Büschen, häufig Schlehe oder Ginster.





Familie Herbstspinnen (Metidae)


 

Metellima mengei / segmentata


 

 
Metellima mengei segmentata
Metellima mengei segmentata
Metellima mengei segmentata

03. 05. 08
Metellima mengei / segmentata

18. 05. 09
Metellima mengei / segmentata

07. 05. 12
Metellima mengei / segmentata

 
Metellima mengei segmentata
Metellima mengei segmentata
Metellima mengei segmentata

07. 05. 12
Metellima mengei / segmentata

05. 12. 14
Metellima mengei / segmentata
(det. Jürgen Peters)

05. 12. 14
Metellima mengei / segmentata
(det. Jürgen Peters)


 

Metellina mengei und Metellina segmentata sind vom Foto her nicht zu unterscheiden; beide Arten sind relativ häufig. Auch wenn es Unterschiede in Größe (M. mengei: 0,5 cm; M. segmentata: Männchen bis 7, Weibchen bis 9 mm) und der Jahreszeit, in der erwachsene Tiere anzutreffen sind (mengei: Mai - Juli; segmentata: August - September), so gibt es doch auch immer Überschneidungen und Ausreisser, die eine konkrete Bestimmung unmöglich machen.





Pachygnatha degeeri


 

 
Pachygnatha degeeri
Pachygnatha degeeri
Pachygnatha degeeri

19. 09. 12
Pachygnatha degeeri
(det. Martim Lemke)

19. 09. 12
Pachygnatha degeeri
(det. Martim Lemke)

19. 09. 12
Pachygnatha degeeri
(det. Martim Lemke)


 

Pachygnatha degeeri ist mit max. 4 mm Körperlänge eher klein. Die allgemein häufige Spinnenart lebt in erster Linie in trocken-warmen Biotopen in der niedrigen Vegetation und ist ganzjährig zu finden. Von der ähnlichen Pachygnatha listeri unterscheidet sie sich durch das schwarzgefärbte Prosoma (= Kopfbereich); bei P. listeri ist es braun.






Besucher seit dem 25. 03. 2009



 

Top