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Naturraum Stux



Kleinschmetterlinge (Microlepidoptera) 1



Nähere Angaben, die den Ort der Aufnahme bzw. eventuelle Begleitumstände beschreiben, entnehmen Sie bitte der Seite "Lebensraum Stux".



Allgemeine Informationen über Kleinschmetterlinge (Mikros)

Früher wurde zwischen Großschmetterlingen (Macrolepidoptera) und Kleinschmetterlingen (Microlepidoptera, im Folgenden kurz Mikros genannt) unterschieden; wissenschaftlich gesehen gibt es diese Unterteilung heute nicht mehr, sondern die Schmetterlinge werden in weltweit knapp 100 Familien eingeordnet. Ich behalte den Begriff hier als eine grobe Unterteilung bei.
Allgemein haben Kleinschmetterlinge eine Flügelspannweite von wenigen Milimetern bis zu 2 - 3 cm, aber es gibt auch deutlich größere Ausnahmen. Zu den Mikros zählen auch die "Motten", d. h. diejenigen Kleinschmetterlinge, deren Raupen sich von Textilien oder Fellen ernähren - aber nicht alle Mikros sind Motten.

Ich selbst habe erst Mitte 2006 angefangen, mich näher mit den zum Teil fliegenden Edelsteinen zu beschäftigen.


Die Größenangaben beziehen sich auf die Ruheposition des Falters, d. h. der Position, in der der Falter meist angetroffen wird. Ruht er mit zusammengefalteten Flügeln, ist die Länge angegeben, bei auseinandergefalteten Flügeln dagegen die Spannweite.





Fam. Eriocraniidae (Trugmotten)



Die Eriocraniidae oder Trugmotten sind eine artenarme Schmetterlingsfamilie: Laut Wikipedia kommen weltweit nur 26 Arten vor, ausschließlich in den gemäßigten Zonen der nördlichen Erdhalbkugel. 9 Trugmotten-Arten sollen auch in Deutschland leben. Die meist tagaktiven Falter sind metallisch in Gold-, Kupfer- oder Bronzetönen gefärbt. Die Raupen minieren in Pflanzen.





Dyseriocrania subpurpurella


 

Dyseriocrania subpurpurella Trugmotten
Dyseriocrania subpurpurella Trugmotten
Dyseriocrania subpurpurella Trugmotten

21. 03. 14
Dyseriocrania subpurpurella
(det. Willibald Schmitz)

20. 03. 14
Dyseriocrania subpurpurella

08. 04. 15
Dyseriocrania subpurpurella
Flügeldetail

Dyseriocrania subpurpurella Trugmotten
Dyseriocrania subpurpurella Trugmotten
Dyseriocrania subpurpurella Trugmotten

08. 04. 15
Dyseriocrania subpurpurella

09. 04. 15
Dyseriocrania subpurpurella

08. 04. 15
Dyseriocrania subpurpurella

Dyseriocrania subpurpurella Trugmotten
Dyseriocrania subpurpurella Trugmotten

21. 04. 15
Dyseriocrania subpurpurella
(conf. Willibald Schmitz)

21. 04. 15
Dyseriocrania subpurpurella


 

Eriocrania subpurpurella ist eine kleine und recht seltene Art von etwa 5 mm Länge; hier ist die Art recht häufig am Licht zu finden. Der Falter fliegt im April, die Raupe miniert in Eichen- und Haselblättern.





Eriocrania semipurpurella / sangii


 

Eriocrania semipurpurella / sangii
Eriocrania semipurpurella / sangii

14. 04. 13
Eriocrania semipurpurella / sangii
(det. Christof Zeller)

14. 04. 13
Eriocrania semipurpurella / sangii
(det. Christof Zeller)


 

Die beiden Arten Eriocrania semipurpurella und sangii sind nur genital zu unterscheiden. Die violetten Winzlinge sind nicht selten, können gut 5 mm lang werden und fliegen von März - Mai; die Raupen minieren in Birkenblättern.





Fam. Adelidae (Langhornmotten)




Die Familie der Langhornmotten oder Adelidae ist in Deutschland mit 29 Arten vertreten. Namensgebend sind die Fühler der Männchen, die oft die mehrfache Körperlänge erreichen. Die meist ganz oder teilweise metallisch gefärbten Falter sind tagaktiv und oft im Frühjahr in größeren Ansammlungen zu beobachten. Die Raupen leben anfangs minierend in Pflanzen; später lassen sie sich zu Boden fallen, leben dort in einem Sack aus Pflanzenteilen und ernähren sich von altem und vermoderndem Laub.





Adela violella


 

Adela violella Langhornmotte
Adela violella Langhornmotte

04. 07. 10
Adela violella
(conf. Helmut Kolbeck)

04. 07. 10
Adela violella


 

Adela violella ist eine kleine, relativ seltene Langhornmotte von etwa 5 mm Länge. Die Falter fliegen von Juni - Juli, die Raupen leben an den Samen von Johanniskraut.





Nemophora dumerilella


 

Nemophora dumerilella
Nemophora dumerilella
Nemophora dumerilella

01. 07. 12
Nemophora dumerilella
(conf. Oliver Rist)

01. 07. 12
Nemophora dumerilella

01. 07. 12
Nemophora dumerilella

Nemophora dumerilella
Nemophora dumerilella
Nemophora dumerilella

03. 07. 12
Nemophora dumerilella

24. 06. 15
Nemophora dumerilella
(conf. Willibald Schmitz)

24. 06. 15
Nemophora dumerilella
(conf. Willibald Schmitz)


 

Nemophora dumerilella ist eine in Deutschland sehr seltene, tagaktive Art trocken-heisser Biotope mit etwa 6 mm Länge. Funde nach 2000 gibt es lediglich noch aus 3 Bundesländern (RPf, Bayern, Brandenburg). Der Falter fliegt im Juli, die Raupe lebt an Habichtskraut (Hieracium) und Johanniskraut (Hypericum).





Adela croesella


 

Adela croesella Langhornmotte

04. 05. 07
Adela croesella
(det. Ruedi Bryner)


 

Adela croesella, ein fliegender Edelstein, hat eine Länge von etwa 5 - 7 mm und ist hier von Mai - Juli recht häufig. Die Raupen anfangs leben u. a. an den Blüten von Liguster, später in einem Sack aus Blattstücken am Boden.





Adela reaumurella


 

Adela reaumurella Langhornmotte
Adela reaumurella Langhornmotte
Adela reaumurella Langhornmotte

15. 04. 15
Adela reaumurella
(conf. Jürgen Peters)

15. 04. 15
Adela reaumurella
(conf. Jürgen Peters)

18. 05. 08
Adela reaumurella

Adela reaumurella Langhornmotte
Adela reaumurella Langhornmotte
Adela reaumurella Langhornmotte

30. 04. 13
Adela reaumurella

01. 05. 13
Adela reaumurella

01. 05. 13
Adela reaumurella


 

Adela reaumurella tritt im Frühling häufig in größeren Mengen auf; in Schwärmen tanzen die Tiere dann vor den Heckenpflanzen oder sitzen in Mengen auf den sonnenbeschienenen Blättern. Die Raupe lebt in einem Sack aus Pflanzenteilen.





Adela cuprella


 

Adela cuprella Langhornmotte
Adela cuprella Langhornmotte

23. 04. 08
Adela cuprella
Männchen

23. 04. 08
Adela cuprella
Männchen


 

Adela cuprella wird knapp 1 cm lang. Die Tiere kommen hier recht häufig vor und fliegen im Frühjahr; die Männchen haben sehr lange helle Fühler, die Weibchen deutlich kürzere und dunklere. Die Eier werden in Weidenkätzchen abgelegt und fallen mit ihnen zu Boden; die Larve lebt in einem Sack und ernährt sich von verrottenden Pflanzenresten.





Cauchas rufimitrella


 

Cauchas rufimitrella Langhornmotte
Cauchas rufimitrella Langhornmotte
Cauchas rufimitrella Langhornmotte

14. 05. 13
Cauchas rufimitrella
(det. Oliver Rist)

12. 04. 12
Cauchas rufimitrella

07. 05. 12
Cauchas rufimitrella
(det. Ruedi Bryner)

Cauchas rufimitrella Langhornmotte
Cauchas rufimitrella Langhornmotte
Cauchas rufimitrella Langhornmotte

09. 05. 12
Cauchas rufimitrella

08. 05. 14
Cauchas rufimitrella

09. 05. 12
Cauchas rufimitrella


 

Cauchas rufimitrella ist allgemein häufig, wird etwa 0,5 cm lang und fliegt tagsüber von April - Mai, meist an den Blüten der Nahrungspflanzen. Die Raupen leben in den Samenschoten von Knoblauchsrauke(Alliaria petiolata) und Wiesenschaumkraut (Cardamine pratensis).





Nemophora degeerella


 

Nemophora degeerella Langhornmotte
Nemophora degeerella Langhornmotte
Nemophora degeerella Langhornmotte

31. 05. 16
Nemophora degeerella

04. 06. 13
Nemophora degeerella
(conf. Ruedi Bryner)

04. 06. 13
Nemophora degeerella

Nemophora degeerella Langhornmotte
Nemophora degeerella Langhornmotte
Nemophora degeerella Langhornmotte

19. 05. 15
Nemophora degeerella

19. 05. 15
Nemophora degeerella

19. 05. 15
Nemophora degeerella


 

Nemophora degeerella wird etwa 1 cm lang. Die Falter fiegen hier vereinzelt tagsüber von Mai - Juni, die Raupen leben am Boden an verfaulenden Blättern.

Zur Unterscheidung von Nemophora degeerella von der ähnlichen, aber deutlich selteneren N. congruella schrieb Ruedi Bryner am 23. 11. 13 im Lepiforum: " ... Bei N. degeerella erreicht von den dunklen Längsstriemen an der Basis der Vorderflügel höchstens der mittlere den schwarzen Rand des inneren blauen Querbandes. Die andern - und oft auch der mittlere - verlieren sich in der Grundfarbe der Basis vor dem Erreichen des Querbandes. Bei N. congruella fliessen die meisten äusseren Enden der dunklen Basisstriemen mit dem schwarzen Rand des inneren blauen Querbandes zusammen."





Nemophora cupriacella


 

Nemophora cupriacella
Nemophora cupriacella
Nemophora cupriacella

29. 06. 15
Nemophora cupriacella
(det. Willibald Schmitz)

29. 06. 15
Nemophora cupriacella
(det. Willibald Schmitz)

29. 06. 15
Nemophora cupriacella
(det. Willibald Schmitz)

Nemophora cupriacella
Nemophora cupriacella
Nemophora cupriacella

16. 06. 16
Nemophora cupriacella
(det. Willibald Schmitz)

16. 06. 16
Nemophora cupriacella
(det. Willibald Schmitz)

16. 06. 16
Nemophora cupriacella
(det. Willibald Schmitz)


 

Nemophora cupriacella erreicht eine Länge von ca. 7 mm und ist ein seltener Mikro. Laut "Schmetterlinge Deutschlands" kommt die Art nur noch in 2 Bundesländern vor (Hessen und Bayern) und wäre für Rheinland-Pfalz ein Erstfund. Der Falter fliegt bevorzugt in trockenem Grasland, die Raupe lebt an Scabiosen-Arten (Knautia, Succisa oder Scabiosa-Arten).





Nematopogon sp.


 

Nematopogon sp. Langhornmotte
Nematopogon sp. Langhornmotte

19. 04. 09
Nematopogon sp.
(det. Gabor Keresztes)

20. 04. 11
Nematopogon sp.


 

Die 7 in Deutschland lebenden Nematopogon-Arten sind vom Bild her, wenn überhaupt, nur schwer zu unterscheiden. Sie fliegen meist von April - Juni und erreichen eine Länge von 1 cm, die Raupe lebt in einem Sack aus Blattstücken und lebt von abgestorbenem pflanzlichem Material.





Nematopogon adansoniella


 

Nematopogon adansoniella Langhornmotte
Nematopogon adansoniella Langhornmotte
Nematopogon adansoniella Langhornmotte

07. 04. 14
Nematopogon adansoniella
(det. Willibald Schmitz)

12. 04. 14
Nematopogon adansoniella
(det. Willibald Schmitz)

12. 04. 14
Nematopogon adansoniella
(det. Willibald Schmitz)

Nematopogon adansoniella Langhornmotte
Nematopogon adansoniella Langhornmotte
Nematopogon adansoniella Langhornmotte

20. 04. 14
Nematopogon adansoniella
(det. Willibald Schmitz)

21. 04. 14
Nematopogon adansoniella
(det. Willibald Schmitz)

21. 04. 14
Nematopogon adansoniella
(det. Willibald Schmitz)


 

Nematopogon adansoniella wird knapp 1 cm lang und fliegt in einer Generation von Mai - Juni, die Raupe lebt an verschiedenen Laubbäumen und -sträuchern. Die Art ist allgemein häufig.
Diese Art ist, geeignete Aufnahmen vorausgesetzt, relativ leicht von den anderen, ähnlichen Arten zu unterscheiden: sie ist die einzige, die hell-dunkel-geringelte Fühler hat.





Nematopogon swammerdamella


 

Nematopogon swammerdamella
Nematopogon swammerdamella
Nematopogon swammerdamella

22. 05. 13
Nematopogon swammerdamella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

05. 05. 13
Nematopogon swammerdamella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

21. 04. 15
Nematopogon swammerdamella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

Nematopogon swammerdamella
Nematopogon swammerdamella
Nematopogon swammerdamella

21. 04. 15
Nematopogon swammerdamella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

21. 04. 15
Nematopogon swammerdamella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

25. 04. 15
Nematopogon swammerdamella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)


 

Nematopogon swammerdamella wird bis zu 1 cm lang und ist allgemein eine häufige Art waldnaher Biotope. Der Falter fliegt von Mai – Juni, meist tagsüber, die Raupe soll an abgestorbenem Laub leben.





Nematopogon robertella


 

 
Nematopogon robertella

21. 05. 16
Nematopogon robertella
(det. Willibald Schmitz)


 

Nematopogon robertella ist eine seltene Langhornmotte (in vielen Bundesländern sind die jüngsten Funde Jahrzehnte alt), die etwa 7 - 8 mm lang wird. Sie fliegt von Mai - Juni, auch tagsüber (meist nachmittags). Über die Entwicklung ist bislang wenig gesichert bekannt.





Familie Incurvariidae (Miniersackmotten)




Weltweit soll es etwa 100 Arten der Miniersackmotten oder Incurvariidae geben, davon 8 in Deutschland. Die Falter sind nachtaktiv und lassen sich von Licht anlocken. die Raupen minieren anfangs in Pflanzen; später lassen sie sich zu Boden fallen, leben in einem Sack aus Pflanzenteilen und ernähren sich von pflanzlichem Material.





Incurvaria koerneriella


 

Incurvaria koerneriella Miniersackmotte
Incurvaria koerneriella Miniersackmotte
Incurvaria koerneriella Miniersackmotte

20. 04. 07
Incurvaria cf. koerneriella
(det. Helmut Kolbeck)

19. 04. 15
Incurvaria koerneriella
(conf. Willibald Schmitz)

19. 04. 15
Incurvaria koerneriella
(conf. Willibald Schmitz)

Incurvaria koerneriella Miniersackmotte

19. 04. 15
Incurvaria koerneriella
(conf. Willibald Schmitz)


 

Incurvaria koerneriella wird knapp 1 cm lang. Der Falter fliegt von Mai - Juni, die Raupe lebt an Birke, Buche und Linde.





Incurvaria pectinea


 

Incurvaria pectinea
Incurvaria pectinea
Incurvaria pectinea

16. 04. 15
Incurvaria pectinea
(det. Willibald Schmitz)

15. 04. 15
Incurvaria pectinea
(det. Willibald Schmitz)

15. 04. 15
Incurvaria pectinea
(det. Willibald Schmitz)

Incurvaria pectinea
Incurvaria pectinea
Incurvaria pectinea

18. 04. 13
Incurvaria pectinea
(conf. Christof Zeller)

18. 04. 13
Incurvaria pectinea
(conf. Christof Zeller)

18. 04. 13
Incurvaria pectinea
(conf. Christof Zeller)


 

Incurvaria pectinea ähnelt I. masculella, ist aber deutlich weniger kontrastreich gezeichnet. Der Falter, der etwa 7 mm lang wird, fliegt hier vereinzelt von April - Mai. Die Raupe lebt zuerst meist an Birke oder Haselnuss, in deren Blättern sie miniert; später lassen sie sich zu Boden fallen und leben von abgestorbenen oder vermodernden Pflanzenteilen.





Incurvaria masculella


 

Incurvaria masculella Miniersackmotte
Incurvaria masculella Miniersackmotte
Incurvaria masculella Miniersackmotte

21. 04. 15
Incurvaria masculella
Männchen

03. 04. 14
Incurvaria masculella
Männchen

11. 04. 14
Incurvaria masculella
Männchen

Incurvaria masculella Miniersackmotte
Incurvaria masculella Miniersackmotte
Incurvaria masculella Miniersackmotte

26. 04. 10
Incurvaria masculella
Weibchen
(det. Christof Zeller)

21. 04. 14
Incurvaria masculella
Weibchen

16. 04. 14
Incurvaria masculella
Männchen


 

Incurvaria masculella erreicht nur eine Länge von max. 8 mm. Die Falter fliegen im April und Mai; die Männchen unterscheiden sich von den Weibchen durch die gefiederten Fühler. Die Raupen leben zuerst im Innenen von Weißdornblättern (selten auch in anderen Laubbaumblättern). Später lassen sie sich auf den Boden fallen, wo sie in einem Blattköcher von verrottenden Blättern ernähren.





Incurvaria oehlmanniella


 

Incurvaria oehlmanniella Miniersackmotte
Incurvaria oehlmanniella Miniersackmotte
Incurvaria oehlmanniella Miniersackmotte

30. 05. 11
Incurvaria oehlmanniella
(conf. Ruedi Bryner)

30. 05. 11
Incurvaria oehlmanniella

30. 05. 11
Incurvaria oehlmanniella

Incurvaria oehlmanniella Miniersackmotte
Incurvaria oehlmanniella Miniersackmotte
Incurvaria oehlmanniella Miniersackmotte

03. 06. 11
Incurvaria oehlmanniella
(conf. Oliver Rist)

21. 05. 12
Incurvaria oehlmanniella

20. 05. 12
Incurvaria oehlmanniella


 

Incurvaria oehlmanniella ist ein recht seltener Micro von etwa 7 mm Länge, der jedoch nur in Bayern auf der Roten Liste steht: als "R" = Relikt". Auch hier am Stux ist die Art recht selten. Der Falter fliegt von Mai - Juli, die Raupe soll an Heidelbeeren (Vaccinium myrtillus) leben. Da in dem trockenen Klima hier jedoch kaum (keine?) Heidelbeeren wachsen, könnten noch andere Nahrungspflanzen in Frage kommen.





Incurvaria praelatella


 

Incurvaria praelatella Miniersackmotte
Incurvaria praelatella Miniersackmotte

21. 05. 08
Incurvaria praelatella
(conf. Christof Zeller)

21. 05. 08
Incurvaria praelatella
(conf. Christof Zeller)


 

Incurvaria praeletella hat eine Länge von max. 7 mm. Der Falter ist unverwechselbar gefärbt und allgemein häufig; er fliegt von Mai - Juni, die Raupe lebt an Rosengewächsen wie Walderdbeere u. a.





Familie Tischeriidae




Tischeria ekebladella


 

Tischeria ekebladella
Tischeria ekebladella
Tischeria ekebladella

01. 07. 15
Tischeria ekebladella
(det. Willibald Schmitz)

01. 07. 15
Tischeria ekebladella
(det. Willibald Schmitz)

19. 06. 13
Tischeria ekebladella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

Tischeria ekebladella
Tischeria ekebladella
Tischeria ekebladella

14. 05. 15
Tischeria ekebladella
(det. Willibald Schmitz)

14. 05. 15
Tischeria ekebladella
(det. Willibald Schmitz)

25. 07. 16
Tischeria ekebladella
(det. Willibald Schmitz)


 

Tischeria ekebladella wird bis zu 5 mm lang. Der recht seltene Mikro fliegt von Mai - Juni, die Raupe lebt in den Blättern von Eichen (Quercus) oder Esskastanie (Castanea sativa).





Coptotriche marginea


 

Coptotriche marginea
Coptotriche marginea
Coptotriche marginea

20. 05. 14
Coptotriche marginea
(conf. Willibald Schmitz)

20. 05. 14
Coptotriche marginea
(conf. Willibald Schmitz)

20. 05. 14
Coptotriche marginea
(conf. Willibald Schmitz)

Coptotriche marginea
Coptotriche marginea
Coptotriche marginea

14. 08. 16
Coptotriche marginea
(det. Willibald Schmitz)

01. 08. 16
Coptotriche marginea
(conf. Willibald Schmitz)

01. 08. 16
Coptotriche marginea
(conf. Willibald Schmitz)


 

Coptotriche marginea wird nur etwa 4 mm lang. Der allgemein nicht seltene Falter fliegt in 2 Generationen von Mai - August, die Raupe miniert in Rubus-Arten (Brom- und Himbeeren).





Coptotriche angusticollella


 

Coptotriche angusticollella
Coptotriche angusticollella
Coptotriche angusticollella

30. 04. 14
Coptotriche angusticollella
(det. Willibald Schmitz)

30. 04. 14
Coptotriche angusticollella
(det. Willibald Schmitz)

30. 04. 14
Coptotriche angusticollella
(det. Willibald Schmitz)


 

Coptotriche angusticollella wird knapp 5 mm lang. Die nur lokal verbreitete Art fliegt von Mai - Juni, die Raupe miniert in einer Platzmine auf Rosenblättern.





Familie Echte Motten (Tineidae)




Weltweit sind bislang über 3000 Arten der Echten Motten oder Tineidae entdeckt; in Deutschland leben etwa 70 Arten. Ungewöhnlich ist die Ernährung der Raupen, denn sie leben an den unterschiedlichsten Materialien, je nach Gattung. Zwar gibt es auch einige "normale" Pflanzenfresser darunter, aber die sind in der Minderheit. Die Arten anderer Gattungen ernähren sich von Pilzen und Flechten, vermoderndem Material etc. Die Raupen diverser Kleidermottenarten fressen ausschließlich Stoffe, Pelze oder Leder, die der Gattung Ceratophaga (in Deutschland nicht vertreten) leben ausschließlich von Keratin toter Säugetiere, also deren Hörnern und Hufen.





Ateliotum hungaricellum


 

Ateliotum hungaricellum Echte Motte
Ateliotum hungaricellum Echte Motte
Ateliotum hungaricellum Echte Motte

31. 07. 16
Ateliotum hungaricellum

25. 06. 14
Ateliotum hungaricellum

26. 07. 16
Ateliotum hungaricellum

Ateliotum hungaricellum Echte Motte
Ateliotum hungaricellum Echte Motte
Ateliotum hungaricellum Echte Motte

24. 05. 11
Ateliotum hungaricellum
(conf. Rolf Mörtter)

12. 07. 16
Ateliotum hungaricellum

05. 07. 16
Ateliotum hungaricellum

Ateliotum hungaricellum Echte Motte
Ateliotum hungaricellum Echte Motte
Ateliotum hungaricellum Echte Motte

29. 07. 15
Ateliotum hungaricellum
(conf. Helmut Kolbeck)

02. 07. 15
Ateliotum hungaricellum

17. 07. 16
Ateliotum hungaricellum


 

Ateliotum hungaricellum ist eine seltene Art trocken-warmer Biotope, die auch hier nur selten zu finden ist. Der knapp 1 cm lange Falter fliegt von Mai - August. In Deutschland ist die Art nur in 3 Bundesländern nachgewiesen; aktuell aus RPf, die Nachweise aus Hessen und BaWü stammen alle von vor 1980.





Infurcitinea roesslerella


 

Infurcitinea roesslerella Echte Motte
Infurcitinea roesslerella Echte Motte
Infurcitinea roesslerella Echte Motte

07. 05. 14
Infurcitinea roesslerella
(det. Willibald Schmitz)

02. 05. 15
Infurcitinea roesslerella
(det. Willibald Schmitz)

12. 04. 14
Infurcitinea roesslerella
(det. Willibald Schmitz)

Infurcitinea roesslerella Echte Motte
Infurcitinea roesslerella Echte Motte
Infurcitinea roesslerella Echte Motte

17. 04. 14
Infurcitinea roesslerella
(det. Willibald Schmitz)

17. 04. 14
Infurcitinea roesslerella
(det. Willibald Schmitz)

02. 05. 15
Infurcitinea roesslerella
(det. Willibald Schmitz)


 

Infurcitinea roesslerella ist eine seltene Kleinschmetterlingsart, die etwa 5 mm lang wird und von Mai - Juni fliegt. Laut "Schmetterlinge Deutschlands" gibt es aktuelle Funde (nach 1980) lediglich aus NRW, in RPf nur Funde von vor 1980.





Montescardia tessulatellus


 

Montescardia tessulatellus
Montescardia tessulatellus
Montescardia tessulatellus

31. 08. 16
Montescardia tessulatellus
(conf. Willibald Schmitz)

31. 05. 12
Montescardia tessulatellus

04. 06. 16
Montescardia tessulatellus

Montescardia tessulatellus
Montescardia tessulatellus
Montescardia tessulatellus

15. 06. 15
Montescardia tessulatellus
(det. Willibald Schmitz)

15. 06. 15
Montescardia tessulatellus
(det. Willibald Schmitz)

21. 05. 16
Montescardia tessulatellus
(det. Willibald Schmitz)


 

Montescardia tessulatellus wird gut 1 cm lang. Die ziemlich seltene Art fliegt von Juni - Juli, die Raupe lebt hauptsächlich an Baumpilzen.





Morophaga choragella


 

Morophaga choragella Echte Motte

01. 06. 08
Morophaga choragella
(det. Ruedi Bryner)


 

Morophaga choragella ist mit bis zu 1,5 cm Länge ein recht großer Micro. Die Falter fliegen von Juni - August, die Raupe, leben an Baumpilzen.





Morophaga morellus


 

Morophaga morellus
Morophaga morellus

05. 05. 15
Morophaga morellus
(gen. det.
Willibald Schmitz)

05. 05. 15
Morophaga morellus
(gen. det.
Willibald Schmitz)


 

Morophaga morellus wird etwa 1 cm lang und ist in Europa nur aus dem Süden (Portugal, Spanien, Serbien, Italien, Griechenland) sowie der Ukraine bekannt. Mehr konnte ich über das Tier bislang nicht herausfinden.





Triaxomera parasitella


 

Triaxomera parasitella Motte
Triaxomera parasitella Mott
Triaxomera parasitella Motte

10. 06. 16
Triaxomera parasitella
(conf. Willibald Schmitz)

02. 06. 16
Triaxomera parasitella
(conf. Willibald Schmitz)

26. 05. 14
Triaxomera parasitella
(conf. Willibald Schmitz)

Triaxomera parasitella Motte
Triaxomera parasitella Motte
Triaxomera parasitella Motte

22. 05. 14
Triaxomera parasitella
(conf. Willibald Schmitz)

22. 05. 14
Triaxomera parasitella
(conf. Willibald Schmitz)

22. 05. 14
Triaxomera parasitella
(conf. Willibald Schmitz)


 

Triaxomera parasitella wird knapp 1 cm lang. Er fliegt von Mai - Juli, die Raupen leben an Baumpilzen und vermoderndem Holz.

Ein gutes Mittel zur Unterscheidung der 3 sehr ähnlichen Arten sind, laut Daniel Bartsch, die hellen Stellen der Vorderflügelfransen: bei Morophaga choragella 4 mal, Montescardia tessulatellus 6 - 7 mal, Triaxomera parasitella 5 mal. Näheres siehe Lepiforum.





Nemapogon granella


 

 
Nemapogon granella
Nemapogon granella

23. 07. 16
Nemapogon granella
(det. Willibald Schmitz)

23. 07. 16
Nemapogon granella
(det. Willibald Schmitz)


 

Nemapogon granella, die Kornmotte, wird etwa 7 mm lang. Der Falter fliegt von März - September, die Raupe lebt in der Natur an Baumpilzen, kann aber auch im Haus an Getreideprodukten schädlich werden. Mit derartigen Produkten wurde die Motte bis heute fast weltweit verbreitet.





Nemapogon cloacella


 

Nemapogon cloacella
Nemapogon cloacella

20. 05. 14
Nemapogon cloacella
(gen. det. folgt)

21. 05. 14
Nemapogon cloacella
(gen. det. folgt)


 

Nemapogon cloacella wird zwischen 5 und 9 mm lang und ist allgemein häufig. Die Falter fliegen von Mai - Juli, die Raupen leben an Baumpilzen.





Nemapogon wolffiella


 

Nemapogon wolffiella
Nemapogon wolffiella
Nemapogon wolffiella

26. 04. 14
Nemapogon wolffiella
(gen. det. folgt)

30. 04. 14
Nemapogon wolffiella
(gen. det. folgt)

30. 04. 14
Nemapogon wolffiella
(gen. det. folgt)

Nemapogon wolffiella
Nemapogon wolffiella
Nemapogon wolffiella

20. 05. 14
Nemapogon wolffiella
(gen. det. folgt)

13. 05. 15
Nemapogon wolffiella
(det. Willibald Schmitz)

21. 05. 14
Nemapogon wolffiella
(gen. det. folgt)


 

Nemapogon wolffiella wird gut 0,5 cm lang und ist eine seltene Art mit nur wenigen Fundorten in Deutschland; hier scheint sie sich recht wohl zu fühlen. Der Falter fliegt von Mai - Juli, die Raupe lebt an Pilzen und vermoderndem Holz. Von der ähnlichen N. cloacella kann die Art sicher nur genital unterschieden werden.





Nemapogon clematella


 

Nemapogon clematella
Nemapogon clematella
Nemapogon clematella

11. 08. 13
Nemapogon clematella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

11. 08. 13
Nemapogon clematella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

11. 08. 13
Nemapogon clematella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)


 

Nemapogon clematella ist eine seltene Mikro-Art von etwa 6 - 7 mm Länge, von der es in RPf nur wenige, ältere Funde gibt. Der Falter fliegt von Juni - August, die Raupe lebt an Totholzflechten oder in vermoderndem Holz.





Trichophaga tapetzella


 

Trichophaga tapetzella
Trichophaga tapetzella
Trichophaga tapetzella

14. 08. 14
Trichophaga tapetzella
(det. Jürgen Quack)

14. 08. 14
Trichophaga tapetzella

14. 08. 14
Trichophaga tapetzella


 

Trichophaga tapetzella ist mit fast 1 cm Länge eine der grösseren Motten. Der recht seltene Falter - in vielen Bundesländern liegen die letzten Funde Jahrzehnte zurück - fliegt von Mai - August, die Raupe lebt von Tierhaaren und Federn und ist daher z. B. in Vogelnestern oder Gewölleballen von Eulen zu finden.





Tinea semifulvella


 

Tinea semifulvella Echte Motte
Tinea semifulvella Echte Motte
Tinea semifulvella Echte Motte

26. 05. 16
Tinea semifulvella

26. 05. 16
Tinea semifulvella

26. 05. 11
Tinea semifulvella

Tinea semifulvella Echte Motte
Tinea semifulvella Echte Motte
Tinea semifulvella Echte Motte

01. 06. 14
Tinea semifulvella

01. 06. 14
Tinea semifulvella

14. 06. 13
Tinea semifulvella


 

Mit einer Länge von etwa 1 cm ist Tinea semifulvella eine der größten Tinea-Arten. Der recht häufige Falter fliegt von Mai - September, die Raupe lebt in Vogelnestern und an Wollresten.





Tinea trinotella


 

Tinea trinotella Echte Motte
Tinea trinotella Echte Motte
Tinea trinotella Echte Motte

02. 04. 14
Tinea trinotella

12. 06. 14
Tinea trinotella

12. 06. 14
Tinea trinotella

Tinea trinotella Echte Motte
Tinea trinotella Echte Motte
Tinea trinotella Echte Motte

06. 07. 11
Tinea trinotella

18. 07. 13
Tinea trinotella

02. 04. 14
Tinea trinotella
Flügeldetail


 

Tiena trinotella wird knapp 1 cm lang; die Art verdankt ihren Namen den unverwechselbaren 3 Punkten auf jeder Flügelseite. Die Falter fliegen von Mai - August, die Raupen leben in einem Köcher in Vogelnestern, wo sie sich von Futterresten und Detritus ernähren.





Monopis laevigella


 

Monopis laevigella
Monopis laevigella
Monopis laevigella

19. 04. 14
Monopis laevigella
(gen. det. folgt)

19. 04. 14
Monopis laevigella
(gen. det. folgt)

15. 05. 15
Monopis laevigella
(det. Willibald Schmitz)


 

Monopis laevigella wird max. 1 cm lang und ist allgemein eine recht seltene Art. Der Falter fliegt (in 2 Generationen?) von Mai - September, die Raupe lebt an totem tierischem Material, etwa an Eulengewölle oder in Vogelnestern.





Monopis weaverella


 

Monopis weaverella
Monopis weaverella
Monopis weaverella

06. 08. 11
Monopis weaverella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

06. 08. 11
Monopis weaverella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

06. 08. 11
Monopis weaverella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

Monopis weaverella
Monopis weaverella
Monopis weaverella

18. 04. 14
Monopis weaverella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

18. 04. 14
Monopis weaverella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

26. 05. 16
Monopis weaverella
(det. Willibald Schmitz)


 

Monopis weaverella erreicht eine Länge von fast 1 cm. Die nicht häufige Art fliegt von Mai - August; von der Raupe wird vermutet, dass sie sich u. a. von Tierknochen ernährt.





Monopis obviella


 

Monopis obviella Echte Motte
Monopis obviella Echte Motte
Monopis obviella Echte Motte

21. 06. 15
Monopis obviella
(det. Willibald Schmitz)

31. 05. 13
Monopis obviella
(det. Willibald Schmitz)

05. 07. 13
Monopis obviella

Monopis obviella Echte Motte
Monopis obviella Echte Motte
Monopis obviella Echte Motte

06. 06. 16
Monopis obviella
(det. Willibald Schmitz)

22. 09. 16
Monopis obviella
(det. Willibald Schmitz)

22. 09. 16
Monopis obviella
(det. Willibald Schmitz)


 

Monopis obviella wird etwa 6 mm lang. Der allgemein nicht seltene Falter fliegt von Mai - Oktober, die Raupe lebt an pflanzlichen oder tierischen trockenen Resten, u. a. auch an Wolle.





Monopis crocicapitella


 

 
Monopis crocicapitella

 


 

Monopis crocicapitella wird gut einen halben Zentimeter lang. Sie ähnelt M. obviella sehr und ist von ihr nur genital bzw. - laut UKMoths - durch die Färbung der Hinterflügel zu unterscheiden: hellgrau bei crocicapitella, dunkel mit einer leicht violetten Tönung bei M. obviella. Die Raupen leben von pflanzlichen und tierischen Überresten.

Insgesamt scheint die Art sehr selten zu sein: leut "Schmetterlinge Deutschlands" gibt es lediglich jahrzehntealte # Funde aus Niedersachsen und NRW. Für RPf könnte es also ein aktueller Erstnachweis sein.





Monopis imella


 

Monopis imella
Monopis imella

03. 04. 14
Monopis imella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)

03. 04. 14
Monopis imella
((gen.?) det.
Willibald Schmitz)


 

Monopis imella wird gut 0,5 cm lang. Der recht seltene Falter fliegt von Mai - September, die Raupe lebt von Fell und Haaren verstorbener Säugetiere sowie in Vogelnestern.






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