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Fossilien


Sonstige unterdevonische Fossilien



Für genaue Angaben über die Herkunft der Fossilien sowie die geologischen Begleitumstände lesen Sie bitte die „Allgemeines“ auf der Seite „Fossilien“.



Trilobiten



Digonus ornatus



 

digonus ornatus trilobit unterdevon
digonus ornatus trilobit unterdevon
digonus ornatus trilobit unterdevon

Digonus ornatus
Panzerteil
7 cm

Digonus ornatus
Panzerteil
5,5 cm

Digonus ornatus
Panzerteil
Höhe 4,5 cm


 

digonus ornatus trilobit unterdevon
digonus ornatus trilobit unterdevon
digonus ornatus trilobit unterdevon

Digonus ornatus
Pygidium
4 cm
(det. Ems aus
steinkern.de)

Digonus ornatus
Pygidium
4 cm
(det. Ems aus
steinkern.de)

Digonus ornatus
Pygidium
4 cm
(det. Ems aus
steinkern.de)


 

digonus ornatus trilobit unterdevon
digonus ornatus trilobit unterdevon
digonus ornatus trilobit unterdevon

Digonus ornatus
Pygidium
5 cm
(det. Ems aus
steinkern.de)

Digonus ornatus
Pygidium
5 cm
(det. Ems aus
steinkern.de)

Digonus ornatus
Pygidium
5 cm
(det. Ems aus
steinkern.de)


 

digonus ornatus trilobit unterdevon
digonus ornatus trilobit unterdevon
digonus ornatus trilobit unterdevon

Digonus ornatus
Pygidium
ca. 2 cm
(det. Ems aus
steinkern.de)

Digonus ornatus
Pygidium
ca. 2 cm
(det. Ems aus
steinkern.de)

Digonus ornatus
Pygidium
ca. 2 cm
(det. Ems aus
steinkern.de)


Treveropyge sp.



 

trilobit treveropyge unterdevon
trilobit treveropyge unterdevon
trilobit treveropyge unterdevon

 

 

 


 

Treveropyge sp.
Sichtbare Länge 2,5 cm
Dieser Trilobit wurde von Mena Schemm-Gregory in den Weinbergen gefunden und mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt.





Homalonotus sp.



 

homalonotus trilobit unterdevon
digonus ornatus trilobit unterdevon

Homalonotus sp.
Schwanzstück
1,7 cm

Trilobit
Schwanzstück
4 cm


 

Trilobit Unterdevon
Trilobit Unterdevon
Trilobit Unterdevon

Fund, aufgeklappt

Steinkern

Abdruck


 

Schwanzstück eines Trilobiten
3,5 cm





Seelilien (Crioniden)



 

seelilien crinoiden
seelilien crinoiden
seelilien crinoiden


 

Crinoidenreste
(det. Nils, conf. Michel K. auf Steinkern.de)

Die obigen Seelilien- oder Crinoidenreste sind die einzigen Crinoidenreste, die ich hier überhaupt gefunden habe. Nicht mal Stengelglieder konnte ich bisher hier nachweisen, und ich habe mich bestimmt im Laufe meines Lebens hier durch etliche Tonnen fossilienhaltigen Gesteins geklopft.





Fischreste



 

Fischrest Unterdevon
Fischrest Unterdevon
Fischrest Unterdevon

 

 

 


 

Bauch eines Fisches
12,5 cm
(det. Arbeitskreis Unterdevon, Koblenz)





Drepanaspis sp.



 

Drepanaspis gemuendenensis Fisch Unterdevon
Drepanaspis gemuendenensis Fisch Unterdevon

 

Ausschnittvergrößerung


 

24 x 21 mm
Hautrest einer Drepanaspis sp., verm. gemuendenensis.





 

fossiler Fisch Unterdevon
fossiler Fisch Unterdevon

Gesamtbild

Ausschnitt

fossiler Fisch Unterdevon
fossiler Fisch Unterdevon
fossiler Fisch Unterdevon

Gesamtbild

Ausschnitt

Ausschnitt


 

Brachialplatte eines Drepanaspis. Der Fisch hatte in etwa eine Länge von ca. 1 Meter.
(det. Ems auf steinkern.de)



 

Die Drepanaspis - Arten gehörten zu der Klasse der Agnatha oder Kieferlosen. Sie gehörten zu den ersten Fischen überhaupt und starben im Devon aus.





Fischhaut



 

Fischhaut Unterdevon
Fischhaut Unterdevon
Fischhaut Unterdevon

Hautrest, 31 mm

Ausschnittvergrößerung

Ausschnittvergrößerung


 

Hautrest eines unterdevonischen Fisches; nähere Angaben können z. Zt. nicht gemacht werden.





Panzerfische (Placodermi)



 

Panzerfisch Placodermi Devon
Panzerfisch Placodermi Devon
Panzerfisch Placodermi Devon

19 mm

25 mm

Ausschnitt des
vorherigen Bildes


 

Panzerfisch Placodermi Devon
Panzerfisch Placodermi Devon
Panzerfisch Placodermi Devon

34 mm

Ausschnitt des
linken Bildes

Ausschnitt des
linken Bildes


 

Panzerfisch Placodermi Devon
Panzerfisch Placodermi Devon
Panzerfisch Placodermi Devon

Hautrest, 31 mm

Ausschnittvergrößerung

Ausschnittvergrößerung


 

Gepanzerte Platten von Panzerfischen (Placodermi)
(det. Paläontologischer Arbeitskreis Koblenz)



 

Panzerfisch Placodermi Devon
Panzerfisch Placodermi Devon

 

Detailausschnitt


 

Haut, evtl. Platte eines Panzerfisches



 

Die Panzerfische lebten vor ca. 400 - 360 Millionen Jahren. Sie waren die ersten Wirbeltiere, die Kiefer entwickelten, und lebten räuberisch. Der vordere Teil der Panzerfische war äußerlich von mehr oder weniger starken Knochenplatten "gepanzert", der hintere Teil frei beweglich. Der größte Vertreter war der bis zu 10 m lange Dunkleosteus, der sich über alles hermachte, was kleiner war als er selbst.





Rhinopteraspis dunensis



 

Panzerfisch Rhinopteraspis dunensis
Panzerfisch Rhinopteraspis dunensis
Panzerfisch Rhinopteraspis dunensis

Rhinopteraspis cf. dunensis
(conf. Nils auf
Steinkern.de)
Oben Steinkern,
unten Abdruck

Rhinopteraspis cf. dunensis
(conf. Nils auf
Steinkern.de)
Steinkern

Rhinopteraspis cf. dunensis
(conf. Nils auf
Steinkern.de)
Steinkern, Detail

Panzerfisch Rhinopteraspis dunensis
Panzerfisch Rhinopteraspis dunensis

Rhinopteraspis cf. dunensis
Abdruck

Rhinopteraspis cf. dunensis
Abdruck, Ausschnitt


 

Kopfteil des Panzerfisches Rhinopteraspis cf. dunensis, Länge 10 cm





 

Panzerfisch Rhinopteraspis
Panzerfisch Rhinopteraspis

 

 


 

Kopfteil eines Panzerfisches, Länge 11 cm





 

Panzerfisch Rhinopteraspis
Panzerfisch Rhinopteraspis
Panzerfisch Rhinopteraspis

 

 

 

Panzerfisch Rhinopteraspis
Panzerfisch Rhinopteraspis
Panzerfisch Rhinopteraspis

 

 

 


 

Vermutlich Dorsalplatte eines Rhinopteraspis, Länge 7 cm
(det. Jens und Ems aus steinkern.de)





 

Panzerfisch Rhinopteraspis
Panzerfisch Rhinopteraspis
Panzerfisch Rhinopteraspis

Rechts Steinkern,
links Abdruck

Steinkern

Steinkern, Ausschnitt

Panzerfisch Rhinopteraspis
Panzerfisch Rhinopteraspis

Abdruck

Abdruck, Ausschnitt


 

Vorderer Teil eines Rhinopteraspis, Länge 7 cm
(det. Jens auf steinkern.de)





 

Panzerfisch Rhinopteraspis
Panzerfisch Rhinopteraspis
Panzerfisch Rhinopteraspis

 

 

 


 

Gaaanz vorsichtig: evtl. Teil eines Rhinopteraspis? Länge 4,5 cm.





Seeskorpione (Eurypterida)



 

Seeskorpione Jaekelopterus rhenaniae Eurypteriden
Seeskorpione Jaekelopterus rhenaniae Eurypteriden
Seeskorpione Jaekelopterus rhenaniae Eurypteriden

Jaekelopterus rhenaniae
Hautabdruck,55 mm

Jaekelopterus rhenaniae
Hautabdruck, Detail

Jaekelopterus rhenaniae
Hautabdruck, Detail

Seeskorpione Jaekelopterus rhenaniae Eurypteriden
Seeskorpione Jaekelopterus rhenaniae Eurypteriden
Seeskorpione Jaekelopterus rhenaniae Eurypteriden

Jaekelopterus rhenaniae
Hautabdruck,45 mm
(det.
Arbeitskreis Unterdevon,
Koblenz)

Jaekelopterus rhenaniae
Hautabdruck, Detail

Jaekelopterus rhenaniae
Hautabdruck, Detail

Seeskorpione Jaekelopterus rhenaniae Eurypteriden
Seeskorpione Jaekelopterus rhenaniae Eurypteriden
Seeskorpione Jaekelopterus rhenaniae Eurypteriden

Jaekelopterus rhenaniae
Hautabdruck,50 mm
(det.
Arbeitskreis Unterdevon,
Koblenz)

Jaekelopterus rhenaniae
Hautabdruck, Detail

Jaekelopterus rhenaniae
Hautabdruck, Detail


 

Jaekelopterus rhenaniae wurde zuerst von Jaekel (damals noch als Pterygotus rhenaniae) anhand eines in Unkel gefundenen Exemplars beschrieben (1933?). Mit bis zu 2,50 Metern war er der größte bislang bekannte Seeskorpion.
Die Seeskorpione oder Eurypteriden gehörten zu den Gliederfüßern, zu denen heute u.a. die Krebse, Spinnen, Skorpione und Insekten zählen. Sie lebten räuberisch und starben vor etwa 250 Millionen Jahren aus.





 

Seeskorpion Pterygotus Unterdevon Unkel
Seeskorpion Pterygotus Unterdevon Unkel
Seeskorpion Pterygotus Unterdevon Unkel

Fund, aufgeklappt

 

 


 

Dieses knapp 3 cm lange Fundstück hielt ich zuerst für den Kiefer eines Fisches, wurde mir dann aber als "der gezähnte Rand einer Coxa" (Coxa: bei Gliederfüßern das Glied eines Beines, das dem Körper am nächsten kommt) einer Pterygotus-Art bestimmt. Die Tiere konnten über 2 Meter lang werden.
(det. Ems auf steinkern.de)





Korallen



 

Koralle Pleurodictyum Unterdevon
Koralle Pleurodictyum Unterdevon
Koralle Pleurodictyum Unterdevon

Koralle
Durchmesser 22 mm

Koralle
Durchmesser 22 mm

Koralle
Durchmesser 20 mm

Koralle Pleurodictyum Unterdevon
Koralle Pleurodictyum Unterdevon
Koralle Pleurodictyum Unterdevon

Koralle
Durchmesser 23 mm

Koralle
Durchmesser 18 mm

Koralle
Durchmesser 30 mm

Koralle Pleurodictyum Unterdevon
Koralle Pleurodictyum Unterdevon

Koralle
Durchmesser 25 mm

Koralle
Ausschnitt


 

Die hier gezeigten Korallen gehören sehr wahrscheinlich zur Familie Pleurodictyum (Palaeodictum), vermutlich zur Art problematicum.





Scaphopoden



 

Scaphopode Kahnfüsser
Scaphopode Kahnfüsser
Scaphopode Kahnfüsser

Fund, aufgeklappt
(det Pelmops u. a. auf
steinkern.de)

Steinkern
(det Pelmops u. a. auf
steinkern.de)

Abdruck
(det Pelmops u. a. auf
steinkern.de)


 

Bei dem obigen, 16 mm langen Fund handelt es sich um einen Scaphopoden, einen Kahnfüsser. Dabei handelt es sich um Weichtiere, die zuerst im Devon nachgewiesen wurden und von denen auch heute noch etwa 500 Arten im Sediment der Meere leben.





Tentakuliten



 

Tentakulit Unterdevon
Tentakulit Unterdevon
Tentakulit Unterdevon

Tentakuliten
Durchmesser der Feldes 23 mm

Tentakulit
18 mm

Tentakulit
16 m


 

Tentakulit Unterdevon
Tentakulit Unterdevon
Tentakulit Unterdevon

Tentakuliten
Durchmesser der Feldes ca. 20 mm

Tentakulit
25 mm

Tentakulit
27 m


 

Tentakulit Unterdevon
Tentakulit Unterdevon
Tentakulit Unterdevon

 

 

 


 

Tentakulit, 16 mm
(conf. Thomas, Bellerophon und Ems auf steinkern.de)



 

Was genau Tentakuliten waren, ist bis heute umstritten. Wahrscheinlich handelte es sich um schneckenähnliche Weichtiere. Die Tentakuliten, die bis 10 cm lang werden konnten, starben im Oberdevon aus.





Unterdevonische Schnecken



 

Schnecke Unterdevon Bembexia
Schnecke Unterdevon Bembexia
Schnecke Unterdevon Bembexia

Bembexia sp.
Steinkern
Höhe 12 mm
(det. Ems auf
steinkern.de)

Bembexia sp.
Abdruck
Höhe 12 mm
(det. Ems auf
steinkern.de)

Bembexia sp.
Detail
Höhe 12 mm
(det. Ems auf
steinkern.de)



 

Schnecke Unterdevon


 

Schnecke
Unbekannte Art
(det. Arbeitskreis Unterdevon,
Koblenz)
5,5 x 3,6 cm





Spurenfossilien



Spurenfossil Zoophycus



 

Spurenfossils Zoophycus
Spurenfossils Zoophycus

 

Detail


 

Freßbauten eines Spurenfossils, verm. Zoophycus
(det. Mena Schemm-Gregory)
Größe: Längster Durchmesser 4,1 cm





Spurenfossil Spirophyton eifliense



 

Spurenfossil Spirophyton eifliense
Spurenfossil Spirophyton eifliense

 

 


 

Spurenfossil Spirophyton eifliense
(det. araucaria1959 auf steinkern.de)
Durchmesser ca. 3 cm





Noch unbestimmt



 

Fossilien Unterdevon unterdevonischFossilien Unterdevon unterdevonisch

 

 



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