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Naturraum Stux



Die Flora des Stux 3



Nähere Angaben, die den Ort der Aufnahme bzw. eventuelle Begleitumstände beschreiben,
entnehmen Sie bitte der Seite "Lebensraum Stux".



Familie Glockenblumengewächse (Campanulaceae)



Rundblättrige Glockenblume (Campanula rotundifolia)



 

Rundblättrige Glockenblume Campanula rotundifolia
Rundblättrige Glockenblume Campanula rotundifolia
Rundblättrige Glockenblume Campanula rotundifolia

23. 10. 11
Rundblättrige Glockenblume
(Campanula rotundifolia)

23. 10. 11
Rundblättrige Glockenblume
(Campanula rotundifolia)

23. 10. 11
Rundblättrige Glockenblume
(Campanula rotundifolia)

Rundblättrige Glockenblume Campanula rotundifolia
Rundblättrige Glockenblume Campanula rotundifolia
Rundblättrige Glockenblume Campanula rotundifolia

07. 08. 12
Rundblättrige Glockenblume
(Campanula rotundifolia)

07. 08. 12
Rundblättrige Glockenblume
(Campanula rotundifolia)

07. 08. 12
Rundblättrige Glockenblume
(Campanula rotundifolia)


 

Auf den Wiesen vor dem Stux sowie in Felsspalten ist hier vereinzelt die Rundblättrige Glockenblume Campanula rotundifolia anzutreffen; gerade bei den Felsstandorten fragt man sich, wie die Pflanze im Sommer bei 30 und mehr Grad lange Trockenperioden übersteht. Die Pflanze wird knapp 50 cm hoch und blüht von Juni – September; einzelne Blüten sind aber noch bis Anfang November zu sehen. Die Bestäubung erfolgt in erster Linie durch Bienen und Hummeln, wobei einige Wildbienenarten ganz auf Pollen von Glockenblumen spezialisiert sind.





Familie Korbblütler (Asteraceae)



Gemeine Schafgarbe (Achillea millefolium)



 

Gemeine Schafgarbe Achillea millefolium
Gemeine Schafgarbe Achillea millefolium
Gemeine Schafgarbe Achillea millefolium

23. 10. 11
Gemeine Schafgarbe
(Achillea millefolium)

18. 06. 16
Gemeine Schafgarbe
(Achillea millefolium)

23. 10. 11
Gemeine Schafgarbe
(Achillea millefolium)


 

Die Schafgarbe Achillea millefolium ist in ganz Deutschland auf Wiesen, Weiden, an Wegränder, Bahndämmen etc. häufig zu finden. Die Pflanze wird ca. 0,5 Meter hoch und blüht von Juni – Oktober. Die Blütenfarbe ist meist weiß, in Einzelfällen kommen aber auch leicht rosa gefärbte Exemplare vor. Die Bestäubung erfolgt durch die unterschiedlichsten Insekten; so konnte ich auf den Blüten schon Fliegen, Schwebfliegen, Bienen, Käfer, Schmetterlinge etc. beobachten.

Für Schmetterlinge ist die Schafgarbe als Raupennahrungspflanze von großer Bedeutung. Von den hier fliegenden Spannern lebt die Raupe von dem seltenen Smaragdspanner Antonechloris smaragdaria (fast?) ausschließlich an Schafgarbe; für Scopula ornata, Idaea degeneraria,Eupithecia icterata und Eupithecia succentuariata ist sie eine (von wenigen anderen) Nahrungspflanze. Unter den Micros ist die Schafgarbe für Platyptilia pallidactyla die einzige und für einige Dichrorampha-Arten eine von wenigen anderen die Raupennahrungspflanze.





Wermut (Artemisia absinthium)



 

Wermut Artemisia absinthium
Wermut Artemisia absinthium
Wermut Artemisia absinthium

19. 10. 11
Wermut
(Artemisia absinthium)

19. 10. 11
Wermut
(Artemisia absinthium)

19. 10. 11
Wermut
(Artemisia absinthium)

Wermut Artemisia absinthium
Wermut Artemisia absinthium
Wermut Artemisia absinthium

04. 03. 12
Wermut
(Artemisia absinthium)
Mittlere Weinberge

04. 07. 16
Wermut
(Artemisia absinthium)
Östliche Weinberge

04. 07. 16
Wermut
(Artemisia absinthium)
Östliche Weinberge


 

Der aromatisch riechende und bitter schmeckende Wermut Arthemisia absinthium ist eine alte Würz- und Arzneipflanze. Sie wächst hier am Stux in Felsspalten sowie auf der Stuxwiese in z. T. größerer Anzahl, wo sie durch die grau-silbrige Blattfärbung und ihren aromatischen Duft, besonders an heißen Tagen, auffällt. Er wird knapp 1 Meter hoch und blüht von Juni – August.
Im Herbst 2011 wurde ein Großteil der Wermutbestände auf dem Stux durch Pflügearbeiten zerstört.

Vor allem für Kleinschmetterlinge (Micros) ist der Wermut eine wichtige Raupennahrungspflanze. So lebt der in Deutschland sehr seltenen, aber hier fliegende Wickler Eucosma pupillana ausschließlich an Wermut. Ebenfalls ausschließlich in den Stängeln von Wermut lebt die Larve des Schwarzhörnigen Walzenbocks Phytoecia nigricornis. eines seltenen Bockkäfers.





Beifuß (Artemisia vulgaris)



 

Beifuß Artemisia vulgaris
Beifuß Artemisia vulgaris
Beifuß Artemisia vulgaris

23. 10. 11
Beifuß
(Artemisia vulgaris)

23. 10. 11
Beifuß
(Artemisia vulgaris)

23. 10. 11
Beifuß
(Artemisia vulgaris)


 

Der Beifuß Artemisia vulgaris ist eine alte Gewürzpflanze, die gut 1 m hoch wird. Die Pflanze wächst häufig an Ruderanstellen, entlang Strassen und Wegen, an Bahndämmen etc. und ist auch hier häufig zu finden. Die Bestäubung erfolgt meist durch den Wind.

Beifuß ist für die Raupen vieler Schmetterlinge eine wichtige Nahrungspflanze. Von den hier fliegenden Faltern leben die Raupen von Eupithecia succentuariata und der seltenen Idaea straminata u. a. an Beifuß; ebenso wie der Micro Celypha rufana. Ausschließlich an Beifuß (den Wurzeln?) leben die Micros Epiblema foenella sowie die sehr seltene und nur an wenigen Orten in Deutschland nachgewiesene Pelochrista infidana.





Dürrwurz-Alant (Inula conyza)



 

Dürrwurz-Alant Inula conyza
Dürrwurz-Alant Inula conyza
Dürrwurz-Alant Inula conyza

30. 07. 11
Dürrwurz-Alant
(Inula conyza)

30. 07. 11
Dürrwurz-Alant
(Inula conyza)

30. 07. 11
Dürrwurz-Alant
(Inula conyza)


 

Inula conyza, der Dürrwurz-Alant, ist eine gut 1 Meter hoch werdende und wärmeliebende 2-jährige krautige Pflanze, die hier in erster Linie in aufgelassenen Weinbergen und anderen Trockenstandorten zu finden ist. Die kleinen, einzelnstehenden Blüten, die im Juli – August erscheinen, werden durch eine Vielzahl von Insekten bestäubt.

Der Dürrwurz-Alant ist eine der beiden Raupennahrungspflanzen von dem recht seltenen Micro Anania crocealis, dessen Raupe ich hier auch schon an ihr nachweisen konnte.





Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea)



 

Wiesen-Flockenblume Centaurea jacea
Wiesen-Flockenblume Centaurea jacea
Wiesen-Flockenblume Centaurea jacea

05. 08. 12
Wiesen-Flockenblume
(Centaurea jacea)

05. 08. 12
Wiesen-Flockenblume
(Centaurea jacea)

05. 08. 12
Wiesen-Flockenblume
(Centaurea jacea)

Wiesen-Flockenblume Centaurea jacea
Wiesen-Flockenblume Centaurea jacea
Wiesen-Flockenblume Centaurea jacea

05. 08. 12
Wiesen-Flockenblume
(Centaurea jacea)

05. 08. 12
Wiesen-Flockenblume
(Centaurea jacea)

05. 08. 12
Wiesen-Flockenblume
(Centaurea jacea)


 

Die Wiesen-Flockenblume (Centaurea jacea) ist eine Staude, die bis 70 cm Höhe erreichen kann und ist auf Trocken- und Halbtrockenrasen weit verbreitet und nicht selten. Sie blüht von Juni - Oktober. Hier kommt sie auf der Stuxwiese vor, selten auf den vorliegenden Wiesen. Die Blüten werden von Insekten bestäubt; zur Blütezeit werden sie von Schmetterlingen (besonders Bläulinge und Dickkopffalter), Bienen, Hummeln, Wespen und Fliegen umschwärmt.





Schmalblättriges Greiskraut (Senecio inaequidens)



 

Schmalblättriges Greiskraut Senecio inaequidens
Schmalblättriges Greiskraut Senecio inaequidens
Schmalblättriges Greiskraut Senecio inaequidens

17. 10. 11
Schmalblättriges Greiskraut
(Senecio inaequidens)

17. 10. 11
Schmalblättriges Greiskraut
(Senecio inaequidens)

17. 10. 11
Schmalblättriges Greiskraut
(Senecio inaequidens)


 

Das Schmalblättrige Greiskraut Senecio inaequidens wird gut 0,5 Meter hoch und hat eine recht ausgedehnte Blütezeit, von Juni bis November, und wenn kein Frost kommt, manchmal sogar bis ins nächste Jahr hinein. Es besiedelt hier bevorzugt Orte mit lockerer oder „gestörter“ Vegetation, wie (aufgelassene) Weinberge, aber auch die Felsen selbst in der Nähe von Wasseradern.

Das Schmalblättrige Greiskraut ist eine „Art mit Migrationshintergrund“, es stammt aus Südafrika und wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Europa mit Schafwolle, in der sich Samen befanden, eingeschleppt. Zuerst war die Art in ihrem Ausbreitungsbestreben sehr zurückhaltend und besiedelte nur die Nähere Umgebung der Aus- und Verladeeinrichtungen von Wolle, also die nähere Umgebung Häfen und Bahnhöfen. Etwa ab Mitte des 20. Jahrhunderts setzte dann die 2., invasive Phase ein: die Pflanze begann, sich von Westen her über Europa auszubreiten, zuerst entlang der großen Verkehrswege wie Autobahnen und Landstrassen. Mittlerweile ist sie in Deutschland fast flächendeckend verbreitet und ist stellenweise zu einer Plage geworden, die andere einheimische, schwächere Pflanzen unterdrückt. Hier in Unkel war die Art bis zur Jahrtausendwende noch unbekannt, die ersten Exemplare konnte ich um 2005 herum hier beobachten. Über die Auswirkungen auf die hiesige Flora kann ich bislang keine Angaben machen, aber mit Besorgnis sehe ich den Bewuchs auf den Felsen in der Nähe der Wasseradern: diese – für mich unerreichbaren – Stellen haben vermutlich eine sehr eigene Pflanzen- und Tierwelt, die durch diesen aggressiven Neuankömmling in Gefahr kommen könnte.





Rainfarn (Tanacetum vulgare)



 

Rainfarn Tanacetum vulgare
Rainfarn Tanacetum vulgare
Rainfarn Tanacetum vulgare

19. 10. 11
Rainfarn
(Tanacetum vulgare)
Fundort:
Auf dem Stux

19. 10. 11
Rainfarn
(Tanacetum vulgare)
Fundort:
Auf dem Stux

19. 10. 11
Rainfarn
(Tanacetum vulgare)
Fundort:
Auf dem Stux


 

Der Rainfarn Tanacetum vulgare ist eine ausdauernde krautige Pflanze eher trockener Habitate, die in ganz Deutschland häufig ist. Hier ist sie sowohl auf den Wiesen vor dem Stux (rasenmäherbedingt nicht allzu häufig), am Bahndamm sowie auf der Stuxwiese (in größeren Beständen) zu finden. Die Pflanze kann bis gut 1 Meter hoch werden und blüht von Juli – September. Die Bestäubung erfolgt durch eine Vielzahl Insekten aller Art; ich konnte Fliegen, Schwebfliegen, Schlupf- und andere Wespen, Bienen, Hummeln, Käfer und Schmetterlinge auf ihnen beobachten.

Von den hier fliegenden Faltern leben die Raupen von Eupithecia icterata, e. succentuariata sowie des Micros Celypha rufana u. a. an Rainfarn, die Raupe des Micros Platyptilia tetradactyla ausschließlich. Für die Larven der Weichwanze Megalocoleus tanaceti ist Rainfarn die einzige Wirtspflanze.





Familie Aronstabgewächse (Araceae)



Gefleckter Aronstab (Arum maculatum)



 

Gefleckter Aronstab Arum maculatum
Gefleckter Aronstab Arum maculatum
Gefleckter Aronstab Arum maculatum

30. 04. 13
Gefleckter Aronstab
(Arum maculatum)

30. 04. 13
Gefleckter Aronstab
(Arum maculatum)

30. 04. 13
Gefleckter Aronstab
(Arum maculatum)


 

Der Gefleckter Aronstab (Arum maculatum) kommt hier sowohl in unserem Garten als auch in den feuchten Bereichen des Waldes, speziell am Hähnerbach, recht häufig vor; er kann max. 40 cm hoch werden, bleibt hier aber meist kleiner. Die Blüte, die im April und Mai erscheint, ist eine "Gleitfallenblüte": Insekten, die von dem harnartigen Duft der Blüte (meist in den Abendstunden am stärksten) angelockt werden, gleiten über die glatte Oberfläche des Blüteninneren in den unten liegenden Kessen, der mit reusenartig angeordneten Haaren ein Entkommen verhindert. Erst wenn die Blüte und damit die Reusenhaare verwelken, geben sie den Weg für die Insekten, die bis dahin ihre Bestäubungsarbeit geleistet haben, wieder frei. Der mit roten Beeren besetzte Fruchtstand ist im Herbst, wenn die Laubblätter schon verschwunden sind, sehr auffällig.
Die ganze Pflanze ist stark giftig.





Familie Sauergräser (Cyperaceae)



Gewöhnliche Hainsimse (Luzula campestris)



 

Gewöhnliche Hainsimse Luzula campestris
Gewöhnliche Hainsimse Luzula campestris
Gewöhnliche Hainsimse Luzula campestris

30. 03. 10
Gewöhnliche Hainsimse
(Luzula campestris)
(det. Thomas Meyer)
Fundort:
Stuxwiese

30. 03. 10
Gewöhnliche Hainsimse
(Luzula campestris)
(det. Thomas Meyer)
Fundort:
Stuxwiese

30. 03. 10
Gewöhnliche Hainsimse
(Luzula campestris)
(det. Thomas Meyer)
Fundort:
Stuxwiese


 

Die Gewöhnliche Hainsimse Luzula campestris wird – inklusive Blütenstand – nur etwa 20 cm hoch und wächst bevorzugt auf trockenem Boden. Die allgemein häufige Art ist hier nur vereinzelt, meist auf der Stuxwiese an Stellen mit lockerer Vegetation, zu finden.





Haar-Hainsimse (Luzula pilosa)



 

Haar-Hainsimse Luzula pilosa
Haar-Hainsimse Luzula pilosa
Haar-Hainsimse Luzula pilosa

01. 12. 11
Haar-Hainsimse
(Luzula pilosa)
Fundort:
Auf dem Stux

01. 12. 11
Haar-Hainsimse
(Luzula pilosa)
Fundort:
Auf dem Stux

01. 12. 11
Haar-Hainsimse
(Luzula pilosa)
Fundort:
Auf dem Stux


 

Die Haar-Hainsimse Luzula pilosa erreicht eine Höhe von etwa 30 cm. Sie bildet kleine Horste, deren frisches Grün im Frühjahr schöne Akzente auf dem Waldboden setzt und wächst auf eher saurem Boden. Die Haar-Hainsimse ist hier häufig sowohl auf dem Stux als auch an trockeneren Stellen im Hähnerbachtal zu finden, meist unter lichten Buchen und Eichen.

Da hier in der Gegend kein Adlerfarn wächst (jedenfalls habe ich noch keinen gesehen), könnte Luzula pilosa die Nahrungspflanze der Raupe des sehr seltenen, hier fliegenden Adlerfarn-Wurzelbohrers Pharmacis fusconebulosa sein. Die Raupe lebt an den Wurzel der Pflanze.





Familie Süßgräser (Poaceae)



Wimper-Perlgras (Melica ciliata)



 

Wimper-Perlgras Melica ciliata
Wimper-Perlgras Melica ciliata

13. 07. 16
Wimper-Perlgras
(Melica ciliata)
Standort:
Felswand hinter Weinberg,
Öko-Weinberge Belz

13. 07. 16
Wimper-Perlgras
(Melica ciliata)
Standort:
Felswand hinter Weinberg,
Öko-Weinberge Belz

Wimper-Perlgras Melica ciliata
Wimper-Perlgras Melica ciliata
Wimper-Perlgras Melica ciliata

13. 07. 16
Wimper-Perlgras
(Melica ciliata)
Standort:
Felswand hinter Weinberg,
Öko-Weinberge Belz

13. 07. 16
Wimper-Perlgras
(Melica ciliata)
Standort:
Felswand hinter Weinberg,
Öko-Weinberge Belz

13. 07. 16
Wimper-Perlgras
(Melica ciliata)
Standort:
Felswand hinter Weinberg,
Öko-Weinberge Belz


 

Das Wimper-Perlgras Melica ciliata ist eine typische Grasart südosteuropäischer trocken-heisser Steppen. In Mitteleuropa ist die Art recht selten und wächst nur in wärmebegünstigten, sonnigen und trockenen Lagen. Am Mittelrhein dürfte es sein nördlichstes Verbreitungsgebiet erreicht haben. In Gärten wird das Wimper-Perlgras häufig als Zierpflanze angepflanzt.






Besucher seit dem 25. 03. 2009



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