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Naturraum Stux



Käfer (Coleoptera):


Familie Rüsselkäfer (Curculionidae)




Nähere Angaben, die den Ort der Aufnahme bzw. eventuelle Begleitumstände beschreiben,
entnehmen Sie bitte der Seite "Lebensraum Stux".



 

Allgemeine Informationen über Rüsselkäfer

Weltweit sind bislang 60.000 Rüsselkäferarten bekannt, und fast täglich kommen neue hinzu; in Deutschland beträgt die Artenzahl knapp 800. Die Masse der Arten ist unter 0,5 cm lang, einige liegen zwischen 0,5 und 1 cm und nur wenige werden noch größer. Sowohl die Käfer als ihre Larven sind Pflanzenfresser, wobei einige Arten schädlich werden können.





Anthonomus pedicularius



 

Anthonomus pedicularius Blütenstecher
Anthonomus pedicularius Blütenstecher
Anthonomus pedicularius Blütenstecher

05. 05. 15
Anthonomus pedicularius
(det. Boris Büche)
Fundort:
Wiese neben Hähnerbach

05. 05. 15
Anthonomus pedicularius
(det. Boris Büche)
Fundort:
Wiese neben Hähnerbach

05. 05. 15
Anthonomus pedicularius
(det. Boris Büche)
Fundort:
Wiese neben Hähnerbach


 

Anthonomus pedicularius, der Weißdorn-Blütenstecher, wird nur etwa 2 - 4 mm lang. Die Tiere sind häufig auf blühendem Weißdorn zu finden. Sowohl Käfer als auch Larven leben von den Blüten.

Von der Gattung Anthonomus soll es in Mitteleuropa 18 Arten geben, mit max. 5 mm Körperlänge. Da die meisten Arten an und von den Blüten von Rosengewächsen leben, sind einige Arten gefürchtete Schädlinge im Obstanbau.





Anthribus albinus



 

Anthribus albinus Breitrüssler
Anthribus albinus Breitrüssler
Anthribus albinus Breitrüssler

28. 06. 10
Anthribus albinus

28. 06. 10
Anthribus albinus

28. 06. 10
Anthribus albinus

Anthribus albinus Breitrüssler
Anthribus albinus Breitrüssler
Anthribus albinus Breitrüssler

04. 05. 14
Anthribus albinus

04. 05. 14
Anthribus albinus

16. 03. 12
Anthribus albinus


 

Rote-Liste-Einordnung in NRW 2 (stark gefährdet)
Anthribus albinus, der Grosse Breitrüssler, ist ein etwa 1 cm großer, hübsch gezeichneter Käfer, der allgemein eher selten ist und sich von Baumpilzen ernährt. Hier ist er nur vereinzelt zu finden.





Haselblattroller (Apoderus coryli)



 

Haselblattroller Apoderus coryli
Haselblattroller Apoderus coryli
Haselblattroller Apoderus coryli

19. 05. 07
Haselblattroller
(Apoderus coryli)

19. 05. 07
Haselblattroller
(Apoderus coryli)

23. 05. 07
Haselblattroller
(Apoderus coryli)

Haselblattroller Apoderus coryli
Haselblattroller Apoderus coryli
Haselblattroller Apoderus coryli

10. 04. 09
Haselblattroller
(Apoderus coryli)

11. 04. 09
Haselblattroller
(Apoderus coryli)

14. 04. 09
Haselblattroller
(Apoderus coryli)


 

Der Haselblattroller Apoderus coryli, der knapp 1 cm groß wird, kommt bei uns vereinzelt auf Haselnußsträuchern vor. Er fliegt von Mai - September. Das Weibchen rollt Haselnußblätter zu einer Röhre, in das es Eier legt und in dem die Larven leben. Bei uns ist die Art auch öfters auf Hainbuche zu sehen.





Ceutorhynchus napi



 

Ceutorhynchus napi
Ceutorhynchus napi
Ceutorhynchus napi

14. 04. 13
Ceutorhynchus sp.,
evtl. napi
(det. Boris Büche)

14. 04. 13
Ceutorhynchus sp.,
evtl. napi
(det. Boris Büche)

14. 04. 13
Ceutorhynchus sp.,
evtl. napi
(det. Boris Büche)

Ceutorhynchus napi
Ceutorhynchus napi
Ceutorhynchus napi

10. 04. 16
Ceutorhynchus napi
(conf. Boris Büche)
Fundort:
Öko-Weinberge Belz,
an Färberwaid

10. 04. 16
Ceutorhynchus napi
(conf. Boris Büche)
Fundort:
Öko-Weinberge Belz,
an Färberwaid

10. 04. 16
Ceutorhynchus napi
(conf. Boris Büche)
Fundort:
Öko-Weinberge Belz,
an Färberwaid


 

Ceutorhynchus napi, der Grosse Rapsstängelrüssler, wird bis zu 4 mm groß und erscheint recht früh im Jahr, bei warmer Witterung schon im März. Während die Käfer an den Blättern verschiedener Kreuzblütler, besonders Raps, knabbern, fressen die Larven in den Pflanzenstängeln dieser Pflanzen, wobei sie zum Teil beträchtlichen Schaden anrichten können. Der Käfer schlüpft im Herbst und überwintert.





Cionus olens



 

Cionus olens Rüsselkäfer Königskerze
Cionus olens Rüsselkäfer Königskerze
Cionus olens Rüsselkäfer Königskerze

07. 04. 09
Cionus olens
(det. Boris Büche)

07. 04. 09
Cionus olens
(det. Boris Büche)

07. 04. 09
Cionus olens
(det. Boris Büche)


 

Cionus olens ist ein kleiner Rüsselkäfer von etwa 3 mm Länge, der auf dem Stux recht häufig an Königskerze gefunden werden kann; insgesamt aber ist die Art recht selten. Von anderen, ähnlichen Arten unterscheidet sie sich durch eine doppelte Behaarung (längere, abstehende Haare in einer dichten Grundbehaarung).





Eichelbohrer (Curculio glandium)



 

Eichelbohrer Curculio glandium
Eichelbohrer Curculio glandium
Eichelbohrer Curculio glandium

06. 05. 15
Eichelbohrer
(Eichelbohrer Curculio glandium)
Weibchen
(det. Jürgen Peters, Boris Büche)

06. 05. 15
Eichelbohrer
(Eichelbohrer Curculio glandium)
Weibchen
(det. Jürgen Peters, Boris Büche)

06. 05. 15
Eichelbohrer
(Eichelbohrer Curculio glandium)
Weibchen
(det. Jürgen Peters, Boris Büche)

Eichelbohrer Curculio glandium
Eichelbohrer Curculio glandium
Eichelbohrer Curculio glandium

06. 05. 15
Eichelbohrer
(Eichelbohrer Curculio glandium)
(det. Boris Büche)
Fundort:
Auf dem Stux

06. 05. 15
Eichelbohrer
(Eichelbohrer Curculio glandium)
(det. Boris Büche)
Fundort:
Auf dem Stux

06. 05. 15
Eichelbohrer
(Eichelbohrer Curculio glandium)
Weibchen
(det. Jürgen Peters, Boris Büche)
Fundort:
Auf dem Stux


 

Eichelbohrer Curculio glandium, der Eichelbohrer, wird gut 0,5 cm lang und ist allgemein häufig, vorausgesetzt Eichen sind in der Nähe, die Nahrungspflanze der Larven, die sich in ihnen entwickeln. Die Larven überwintern im Boden und ab Mai schlüpfen die Käfer. Sie sind leicht mit dem Haselnussbohrer (Curculio nucum) zu verwechseln, allerdings fehlen dem Eichelbohrer die abstehende Haare an der Flügeldeckennaht





Haselnussbohrer (Curculio nucum)



 

Haselnussbohrer Curculio nucum
Haselnussbohrer Curculio nucum
Haselnussbohrer Curculio nucum

19. 05. 13
Haselnussbohrer
(Curculio nucum)
(conf. Boris Büche)

19. 05. 13
Haselnussbohrer
(Curculio nucum)
(conf. Boris Büche)

19. 05. 13
Haselnussbohrer
(Curculio nucum)


 

Der Haselnussbohrer (Curculio nucum) wird etwa 7 - 8 mm lang. Er unterscheidet sich von anderen, ähnlichen Arten durch abstehende Haare an der Flügeldeckennaht, die dort einen "Kamm" bilden. Zur Fortpflanzung bohren die Weibchen ein Loch in eine Haselnuß und legen dort jeweils ein Ei ab. Die Larve entwickelt sich in der Nuss, welche vorzeitig abfällt, und verpuppen sich in der Erde. Sowohl Larve als auch Käfer überwintern.





Curculio pellitus



 

Curculio pellitus

06. 06. 06
Curculio pellitus
(det. Ringo Dietze)


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet), in NRW 2 (stark gefährdet), in RPf 1 (vom Aussterben bedroht).
Curculio pellitus wird bis zu 8 mm groß und lebt an Eichen. Dieses Exemplar ist bislang ein Einzelfund. Von der ähnlichen Art C. venosus unterscheidet er sich durch die kräftigeren Beine und den sich nicht verjüngenden Rüssel.





Curculio venosus



 

Curculio venosus
Curculio venosus
Curculio venosus

06. 05. 09
Curculio cf. venosus
(det. Klaas Reißmann)

06. 05. 09
Curculio cf. venosus
(det. Klaas Reißmann)

04. 05. 12
Curculio cf. venosus

Curculio venosus
Curculio venosus
Curculio venosus

02. 08. 11
Curculio venosus
(conf. Boris Büche)

04. 05. 12
Curculio venosus

04. 05. 12
Curculio venosus


 

Curculio venosos wird 5 - 7 mm lang. Da sich die Larve in Eicheln entwickelt, ist die Art nur dort zu finden, wo es Eichen gibt, dort aber ist sie meist nicht selten.





Dorytomus sp.



 

Dorytomus Rüsselkäfer Unkel
Dorytomus Rüsselkäfer Unkel

04. 02. 11
Dorytomus sp.
ca. 3 mm
(det. Jürgen Peters,
Boris Büche)

04. 02. 11
Dorytomus sp.
ca. 3 mm
(det. Jürgen Peters,
Boris Büche)

Dorytomus
Dorytomus
Dorytomus

09. 05. 14
Dorytomus sp.
5 mm
(conf. Boris Büche)

09. 05. 14
Dorytomus sp.
5 mm
(conf. Boris Büche)

09. 05. 14
Dorytomus sp.
5 mm
(conf. Boris Büche)


 

Die Gattung Dorytomus soll in Mitteleuropa mit etwa 22 Arten vertreten sein, die nur schwer voneinander zu unterscheiden sind. Sowohl Larven als auch Käfer leben an Pappeln und Weiden; es überwintert der Käfer.





Dorytomus longimanus



 

Dorytomus longimanus Rüsselkäfer
Dorytomus longimanus Rüsselkäfer
Dorytomus longimanus Rüsselkäfer

29. 01. 16
Dorytomus cf. longimanus
Weibchen

29. 01. 16
Dorytomus cf. longimanus
Weibchen
(det. Boris Büche)

29. 01. 16
Dorytomus cf. longimanus
Weibchen
(det. Boris Büche)


 

Dorytomus longimanus wird bis zu 7 mm lang. Die Käfer schlüpfen im Herbst und überwintern hinter Rinden von Pappeln und sind bei wärmeren Temperaturen auch im Winter zu finden. Die Larven leben in und an den Knospen der Wirtsbäume und verpuppen ich in der Erde.





Exapion fuscirostre



 

Exapion fuscirostre
Exapion fuscirostre
Exapion fuscirostre

14. 10. 11
Exapion fuscirostre
(det. Frank Köhler)
Aus Ginster geklopft

14. 10. 11
Exapion fuscirostre
Aus Ginster geklopft

14. 10. 11
Exapion fuscirostre
Aus Ginster geklopft


 

Exapion fuscirostre wird max. 3 mm lang und ist häufig dort zu finden, wo seine Nahrungspflanze, Besenginster (Cytisus scoparius), wächst. Der Käfer saugt an Pflanzenteilen der Pflanze, die Larve entwickelt sich in den Samenkapseln.





Kirschkernstecher (Anthonomus rectirostris)



 

Kirschkernstecher Anthonomus rectirostris
Kirschkernstecher Anthonomus rectirostris

23. 04. 08
Kirschkernstecher
(Anthonomus rectirostris)
(conf. Christoph Benisch)

23. 04. 08
Kirschkernstecher
(Anthonomus rectirostris)
(conf. Christoph Benisch)

Kirschkernstecher Anthonomus rectirostris
Kirschkernstecher Anthonomus rectirostris
Kirschkernstecher Anthonomus rectirostris

07. 04. 14
Kirschkernstecher
(Anthonomus rectirostris)
(conf. Jürgen Peters)

07. 04. 14
Kirschkernstecher
(Anthonomus rectirostris)
(conf. Jürgen Peters)

07. 04. 14
Kirschkernstecher
(Anthonomus rectirostris)
(conf. Jürgen Peters)


 

Der nur knapp 5 mm große Kirschkernstecher Anthonomus rectirostis ist hier häufig. Die Weibchen legen ihre Eier an den Fruchtknoten von Prunus-Arten, wie Kirschen, Schlehe etc. Die Larve dringt anschließend in den Kern ein, lebt von seinem Inneren und verpuppt sich dort. Der Käfer schlüpft im Herbst und überwintert.





Hypera postica



 

Hypera postica

14. 04. 09
Hypera postica
(det. Klaas Reißmann)

Hypera postica
Hypera postica
Hypera postica

07. 05. 12
Hypera postica
(conf. Michael Becker)

07. 05. 12
Hypera postica
(conf. Michael Becker)

07. 05. 12
Hypera postica
(conf. Michael Becker)


 

Hypera postica ist eine häufige, etwa 5 mm lange, in der Zeichnung sehr variable Rüsselkäferart, die bzw. deren bis 1 cm lange Larven an krautigen Pflanzen lebt, besonders an Luzerne, Bohnen, Erbsen oder Klee. Bei Massenauftreten kann die Art schädlich werden.





Larinus turbinatus



 

Larinus turbinatus

09. 05. 09
Larinus turbinatus
(det. Boris Büche)


 

Rote-Liste-Einordnung in NRW 2 (stark gefährdet), in RPf 1 (vom Aussterben bedroht)
Larinus turbinatus wird bis zu knapp 1 cm lang. Er isthier vereinzelt auf Disteln anzutreffen. Die Larven entwickeln sich im Inneren der Distelköpfe.





Liophloeus tessulatus



 

Liophloeus tessulatus Staubrüssler
Liophloeus tessulatus Staubrüssler

04. 03. 09
Liophloeus tessulatus
(conf. Thomas Hoerren

04. 03. 09
Liophloeus tessulatus
(conf. Thomas Hoerren


 

Liophloeus tessulatus ist hier recht häufig; der Käfer wird etwa 1 cm groß und lebt an krautigen Pflanzen. Die Larven sollen an den Wurzeln von Bärenklauarten leben.





Lixus cf. bardanae



 

Lixus bardanae
Lixus bardanae
Lixus bardanae

15. 05. 10
Lixus cf. bardanae
Fundort:
Wiese vor Weinbergen

06. 05. 09
Lixus cf. bardanae
(det. Boris Büche)
Fundort:
Wiese vor Weinbergen

06. 05. 09
Lixus cf. bardanae
(det. Boris Büche)
Fundort:
Wiese vor Weinbergen

Lixus bardanae
Lixus bardanae

15. 05. 10
Lixus cf. bardanae
Fundort:
Wiese vor Weinbergen

04. 06. 11
Lixus cf. bardanae
Fundort:
Wiese vor Weinbergen


 

Rote-Liste-Einordnung in Deutschland 3 (gefährdet), in NRW 2 (stark gefährdet), in RPf 1 (vom Aussterben bedroht)
Lixus cf bardanae ("cf." bedeutet, dass es noch eine Restunsicherheit bei der Artbestimmung gibt) wird etwa 1 cm groß und ist in Deutschland recht selten; das obige Tier ist bislang ein Einzelfund. Der Käfer, den man von April - September finden kann, lebt in eher feuchten Biotopen an Ampferarten, in deren Stengeln sich auch die Larven entwickeln.





Mitoplinthus caliginosus



 

Mitoplinthus caliginosus
Mitoplinthus caliginosus
Mitoplinthus caliginosus

09. 04. 08
Mitoplinthus caliginosus
(det. Ringo Dietze)
Totfund unter einem Stein

10. 04. 11
Mitoplinthus caliginosus

10. 04. 11
Mitoplinthus caliginosus
(conf. Boris Büche)


 

Rote-Liste-Einordnung in NRW 2 (stark gefährdet)
Mitoplinthus caliginosus ist ein recht seltener Rüsselkäfer, der knapp 1 cm lang wird. Die Larve lebt hauptsächlich an den Wurzeln von Hopfen, aber auch an denen anderer Pflanzen.





Mogulones geographicus



 

Mogulones geographicus
Mogulones geographicus
Mogulones geographicus

30. 09. 11
Mogulones geographicus
(conf. Boris Büche)

05. 06. 14
Mogulones geographicus

05. 06. 14
Mogulones geographicus


 

Mogulones geographicus wird max. 5 mm lang und ist allgemein nicht selten wo seine bevorzugte Nahrungspflanze, Natternkopf (Echium vulgare), wächst. Die Larven entwickeln sich in der Pflanze.





Mononychus punctum album



 

Mononychus punctum album
Mononychus punctum album
Mononychus punctum album

07. 05. 09
Mononychus punctum album
(det. Boris Büche)

07. 05. 09
Mononychus punctum album
(det. Boris Büche)

07. 05. 09
Mononychus punctum album
(det. Boris Büche)

Mononychus punctum album
Mononychus punctum album

28. 05. 15
Mononychus punctum album
(det. Jürgen Peters,
Boris Büche)
Auf Skabiose

28. 05. 15
Mononychus punctum album
(det. Jürgen Peters,
Boris Büche)
Auf Skabiose


 

Rote-Liste-Einordnung in RPf 3 (gefährdet)
Mononychus punctum album ist eine eher südliche Art von maximal 5 mm Länge, die meist auf Schwertlilien zu finden ist. In unserem Garten tritt sie zuweilen in größerer Menge an den Blüten der Sumpfschwertlilie auf.





Otiorhynchus porcatus



 

Otiorhynchus porcatus
Otiorhynchus porcatus
Otiorhynchus porcatus

12. 03. 07
Otiorhynchus porcatus
(det. Boris Büche)

04. 03. 08
Otiorhynchus porcatus
(conf. Thomas Hoerren)

04. 03. 08
Otiorhynchus porcatus
(conf. Thomas Hoerren)

Otiorhynchus porcatus
Otiorhynchus porcatus
Otiorhynchus porcatus

14. 03. 11
Otiorhynchus porcatus
Fundort:
Mittl. Weinberge,
unter Stein

02. 04. 12
Otiorhynchus porcatus
Fundort:
Weinberge Belz,
unter Stein

04. 04. 12
Otiorhynchus porcatus
Fundort:
Weinberge Belz,
unter Stein


 

Otiorhynchus porcatus, ein Dickmaulrüssler, ist eine allgemein nicht häufige Art, und auch hier ist sie nur vereinzelt zu finden. Das Tier wird knapp 5 mm groß und frisst an Laubbäumen.





Otiorhynchus sulcatus



 

Otiorhynchus sulcatus Breitmaulrüssler
Otiorhynchus sulcatus Breitmaulrüssler
Otiorhynchus sulcatus Breitmaulrüssler

30. 09. 13
Otiorhynchus sulcatus
(det. Harry1)

30. 09. 13
Otiorhynchus sulcatus
(det. Harry1)

30. 09. 13
Otiorhynchus sulcatus
(det. Harry1)

Otiorhynchus sulcatus
Otiorhynchus sulcatus
Otiorhynchus sulcatus

30. 09. 13
Otiorhynchus sulcatus
(det. Harry1)

05. 06. 14
Otiorhynchus sulcatus
(conf. Boris Büche)

05. 06. 14
Otiorhynchus sulcatus
(conf. Boris Büche)


 

Rote-Liste-Einordnung in NRW 2 ("stark gefährdet")
Otiorhynchus sulcatus, der Breitmaulrüssler, wird etwa 10 mm lang. Während sich der Käfer von Blättern oder anderen Pflanzenteilen ernährt, häufig von Kulturpflanzen (u. a. Eibe), leben die Raupen an Wurzeln. Die einstmals in den gemäßigten Zonen Europas verbreitete Art ist mittlerweile in viele andere Regionen verschleppt worden (Asien, Amerika, Australien) und ist dort zum Teil als Schädling an Kulturpflanzen gefürchtet.





Phyllobius cf. argentatus



 

Phyllobius cf. argentatus
Phyllobius cf. argentatus

09. 05. 08
Phyllobius cf. argentatus
(det. Boris Büche)

09. 05. 08
Phyllobius cf. argentatus
(det. Boris Büche)


 

Phyllobius argentatus, der von einigen ähnlichen Arten dem Foto nach kaum zu unterscheiden ist, wird maximal 5 mm lang. Er lebt an verschiedenen Laubbäumen, von denen er sich ernährt. Hier wie fast überall ist er häufig.





Phyllobius maculicornis



 

Phyllobius maculicornis
Phyllobius maculicornis

26. 04. 11
Phyllobius maculicornis
Fundort:
Auf dem Stux

26. 04. 11
Phyllobius maculicornis
(det. Frank Köhler)
Fundort:
Auf dem Stux


 

Phyllobius maculicornis wird knapp 0,5 cm lang. Der Käfer lebt hauptsächlich an Weißdorn (Crataegus). Die Art ist allgemein häufig.





Brennessel-Grünrüssler (Phyllobius pomaceus)



 

Brennessel-Grünrüssler Phyllobius pomaceus
Brennessel-Grünrüssler Phyllobius pomaceus
Brennessel-Grünrüssler Phyllobius pomaceus

10. 05. 12
Brennessel-Grünrüssler
(Phyllobius pomaceus)
(det. Boris Büche)

10. 05. 12
Brennessel-Grünrüssler
(Phyllobius pomaceus)
(det. Boris Büche)

10. 05. 12
Brennessel-Grünrüssler
(Phyllobius pomaceus)
(det. Boris Büche)


 

Wie schon der Name sagt, ist der Brennessel-Grünrüssler, Phyllobius pomaceus, meist grün gefärbt; aber auch schwarze Exemplare kommen vor. Die knapp 1 cm langen, meist häufigen Käfer leben auf und von Brennesseln, die Larven leben von deren Wurzeln.





Phyllobius pyri



 

Phyllobius pyri
Phyllobius pyri
Phyllobius pyri

30. 05. 08
Phyllobius pyri
(conf. Boris Büche)

14. 04. 09
Phyllobius pyri
(det. Jürgen Peters)

14. 04. 09
Phyllobius pyri
(det. Jürgen Peters)

Phyllobius pyri
Phyllobius pyri
Phyllobius pyri

28. 04. 11
Phyllobius pyri
(det. Jürgen Peters,
Boris Büche)

18. 05. 09
Phyllobius pyri
(det. Boris Büche)

18. 05. 09
Phyllobius pyri
(det. Boris Büche)


 

Phyllobius pyri ist eine allgemein häufige Art, die 6 - 7 mm lang wird. Der Käfer lebt von den Blättern von Laubbäumen, die Larven sollen von Graswurzeln leben.





Rhynchites auratus



 

Rhynchites auratus
Rhynchites auratus
Rhynchites auratus

22. 05. 11
Rhynchites auratus
(det. Frank Köhler)

22. 05. 11
Rhynchites auratus
(det. Frank Köhler)

22. 05. 11
Rhynchites auratus
(det. Frank Köhler)

Rhynchites auratus
Rhynchites auratus
Rhynchites auratus

20. 05. 15
Rhynchites auratus
(conf. Boris Büche)

20. 05. 15
Rhynchites auratus
(conf. Boris Büche)

20. 05. 15
Rhynchites auratus
(conf. Boris Büche)


 

Rote-Liste-Einordnung in RPf 3 (gefährdet), in NRW 2 (stark gefährdet)
Rhynchites auratus, der Kirschfruchtstecher, wird knapp 1 cm lang. Die in Deutschland zwar weit verbreitete, aber allgemein seltene Art legt ihre Eier bevorzugt in Schlehenfrüchten ab, in deren Kern sich die Larve entwickelt. Alternativ können auch Pflaumen oder Kirschen angebohrt werden. In Südeuropa kann die Art schädlich werden.





Sitona hispidulus



 

Sitona hispidulus
Sitona hispidulus
Sitona hispidulus

26. 11. 12
Sitona hispidulus
(conf. Dennis Rupprecht)

26. 11. 12
Sitona hispidulus
(conf. Dennis Rupprecht)

26. 11. 12
Sitona hispidulus
(conf. Dennis Rupprecht)


 

Sitona hispidulus wird knapp 5 mm lang und ist allgemein häufig. Der stark beborstete Käfer lebt an Kleearten, die Larve an deren Wurzeln.





Sitona humeralis



 

Sitona humeralis
Sitona humeralis
Sitona humeralis

19. 09. 12
Sitona humeralis
(det. Boris Büche)
Fundort:
Aufgelassener Weinberg,
an Sedum maximum

19. 09. 12
Sitona humeralis
(det. Boris Büche)
Fundort:
Aufgelassener Weinberg,
an Sedum maximum

19. 09. 12
Sitona humeralis
(det. Boris Büche)
Fundort:
Aufgelassener Weinberg,
an Sedum maximum


 

Sitona humeralis wird max. 5 mm lang. Sowohl der recht häufige Käfer als auch die Larven leben an Klee-Arten.





Sitona regensteinensis



 

Sitona regensteinensis
Sitona regensteinensis
Sitona regensteinensis

15. 01. 14
Sitona regensteinensis
3 mm
(det. Boris Büche)

15. 01. 14
Sitona regensteinensis
3 mm
(det. Boris Büche)

15. 01. 14
Sitona regensteinensis
3 mm
(det. Boris Büche)


 

Sitona regensteinensis wird max. gut 0,5 cm lang. Der allgemein häufige Käfer ist meist an Ginster zu finden, die Larve lebt an den Wurzeln von Ginster-Arten.





Stenocarus ruficornis



 

Stenocarus ruficornis
Stenocarus ruficornis
Stenocarus ruficornis

13. 10. 12
Stenocarus ruficornis
(conf. Boris Büche)

13. 10. 12
Stenocarus ruficornis
(conf. Boris Büche)

13. 10. 12
Stenocarus ruficornis
(conf. Boris Büche)


 

Stenocarus ruficornis (Syn. S. fuliginosus) wird etwa 4 mm lang. Den allgemein nicht seltenen Käfer habe ich aus der Bodenstreu, zwischen Moos, herausgefischt, wo er wohl überwintern wollte. Die Larve lebt an den Wurzeln verschiedener Mohn-Arten (Papaver sp.), wo er schädlich werden kann.





Tanymecus palliatus



 

Tanymecus palliatus Streckrüssler Rüsselkäfer
Tanymecus palliatus Streckrüssler Rüsselkäfer
Tanymecus palliatus Streckrüssler Rüsselkäfer

08. 05. 10
Tanymecus palliatus
(det. Jürgen Peters)
Fundort: Wiese
vor Weinbergen

08. 05. 10
Tanymecus palliatus
(det. Jürgen Peters)
Fundort: Wiese
vor Weinbergen

14. 05. 13
Tanymecus palliatus

Tanymecus palliatus Streckrüssler Rüsselkäfer
Tanymecus palliatus Streckrüssler Rüsselkäfer
Tanymecus palliatus Streckrüssler Rüsselkäfer

01. 05. 12
Tanymecus palliatus
Fundort: Wiese
vor Weinbergen

01. 05. 12
Tanymecus palliatus
(det. Jürgen Peters)
Fundort: Wiese
vor Weinbergen

02. 05. 12
Tanymecus palliatus
(det. Jürgen Peters)
Fundort: Wiese
vor Weinbergen


 

Tanymecus palliatus, der Echte Streckrüssler, wird etwa 1 cm lang und ist eine überall häufige Art, meist auf Brennesseln und Disteln.





Tychius parallelus



 

Tychius parallelus
Tychius parallelus
Tychius parallelus

23. 04. 14
Tychius parallelus
(conf. Boris Büche)

23. 04. 14
Tychius parallelus
(conf. Boris Büche)

23. 04. 14
Tychius parallelus
(conf. Boris Büche)

Tychius parallelus
Tychius parallelus

17. 04. 14
Tychius parallelus

17. 04. 14
Tychius parallelus


 

Tychius parallelus wird etwa 4 mm lang. Er ist überall dort nicht selten, wo die Nahrungspflanze der Larve, Besenginster (Cytisus scoparius), vorkommt.






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